Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Lieserpfad, je t’aime

Geschrieben am um 20:46

 

Gestern und vorgestern gastierte ich mit meiner Wandershow in der Heidsmühle in Manderscheid. Leider war das Wetter so gut, dass ich mit meiner Tour-Crew nicht die Rock‘n‘Roll-Nummer abgezogen habe (Hotelbar leer trinken, Groupies, Hotelzimmereinrichtung kurz und klein schlagen), nein, ich bin mit meiner Crew natürlich auf dem Lieserpfad gewandert. Meine Crew ist mein Techniker Kai, der sozusagen mein Wander-Azubi ist.

 


Eine kleine Überraschung hatte Heidsmühlen-Chef Tobias (Spitzen-Typ, nicht nur weil er FC-Fan ist) für Kai, die kleine Wandertruppe und mich an der Schutzhütte Weifelsjunk deponiert. Gut versteckt im Laub ein Kasten Vulkan-Bier. Es war erst 10.30, eigentlich heißt es ja, kein Bier vor 12.00, aber irgendwo auf dieser gottverdammten Welt war es doch schon mit Sicherheit zwölf Uhr …

 

 

Zurück zur Heidsmühle ging es dann durch das wunderbare Tal der kleinen Kyll. Wanderglück pur.

 

 

Und in der Heidsmühle – die Mühle heißt Heizmühle, weil man schon bei frostigen Temperaturen im Frühjahr auf der Terrasse unter Heizpilzen sitzen kann – hatte ich dann die große Ehre, mich in‘s Goldene Buch der Stadt Manderscheid (erkennbar an der Goldkante) eintragen zu dürfen.

 

 

Die erste Unterschrift in dem Buch stammt von Wander-Bundespräsident Carl Carstens…

 

 

 

… die letzte (bislang) vom Wander-Andrack. Der Unterschied: Bei mir kann man sicher sein, dass ich nicht in der Partei war.



Achtung Forstarbeiten!

Geschrieben am um 10:54

Jeder Wanderer kennt das: Ein rot-weißes Flatterband ist quer über den Wanderweg gespannt und versperrt den Weg. Mit Totenköpfen wird dringend gewarnt, diesen Weg weiter zu benutzen. Meistens ein doppeltes Ärgernis: Denn erstens ist zumeist keine Alternativroute ausgeschildert und zweitens ist es oft offensichtlich, dass gar keine Forstarbeiten stattfinden. Diese Tätigkeiten sind nun mal nicht gerade sehr geräuscharm. Daher dachte ich auch, als ich den Holzlaster auf meinem Wanderweg 10a des Eifelvereins des Eifelvereins sah, Hut ab, da wird ja endlich mal richtig geschafft im Wald.

 

 

Nerviges rot-weißes Flatterband gab es auch nicht, man hat doch Augen und Ohren im Kopf. Und es wurde gesägt, das war lautstark zu vernehmen. Nun gut, als ich einige Bäume quer über diesen Hauptwanderweg des Eifelvereins liegen sah, da habe ich doch einen kleinen Bogen durch‘s Unterholz gemacht, schließlich wandert man ja gewöhnlich nicht mit Sicherheitshelm.

 

 

Das letzte, was ich dann noch hörte, war ein leichtes Knacken hinter mir. Im Umdrehen konnte ich gerade noch diesen Dokumentarfilm drehen. Gut, dass keine Wandertruppe hinter mir hergegangen ist. Dann doch lieber Flatterband….

 



Andrack privat: So wohnt ein Profi-Wanderer

Geschrieben am um 11:44

Ich werde oft gefragt: „Mensch Andrack, Du bist so oft unterwegs, am Wandern und so, man könnte meinen, Du lebst im Wald. Ha, ha.“ Ich frage mich dann immer, was daran so lustig ist. Und ich gestehe hier an dieser Stelle erstmals öffentlich: Ja, ich bin draußen zu Hause. Ich glaube, den Spruch lass‘ ich mir patentieren. Und im Rahmen einer exklusiven Homestory präsentiere ich mein Draußen-Zuhause:

 


Keinesfalls spreche ich auf diesem Bild in mein Diktaphon, nein, das ist mein Badezimmer und ich bin bei der morgendlichen Rasur.

 

 

Hier mein Wohnbereich mit einigen bequemen Sitzkissen. Wenn mal überraschend Beusch kommt, sind eindeutig genug Sitzmöglichkeiten vorhanden.

 

 

Und abends lege ich mein Haupt auf dieses ultraweiche Bett im Family XXL-Format.

 

 

Aber manchmal habe ich Lust auf eine kleine Spritztour. Dann setze ich mich in mein flottes Cabrio und düse mit meinem Chauffeur Ulrich Pfau durch den Wald, heissa juchhe, und lasse mir den Fahrtwind um die Nase wehen, das ist echt knorke, so ein Leben draußen im Walde…



Die schönsten Ausblicke der Welt

Geschrieben am um 5:03

Der Wanderer liebt EINblicke, vor allem die ganz tiefen in das Glas seines Belohungsbieres. Aber noch mehr liebt der Wanderer AUSblicke weit hinein in die Landschaften. Ich habe ein kleines Fotoalbum meiner Lieblings-Ausblicke des letzten halben Jahres zusammengestellt.

 


Kurios. Von einem Aussichtspunkt am Wanderweg des Jahres, dem Eltzburgpanorama, kann man durch viele Taleinschnitte zur Hohen Acht, dem höchsten Berg der Eifel (7.470 Meter) schauen.

 

 

Sensationell: Blick vom Neanderlandsteig auf den Leichlinger Sandbergen zum Kölner Dom, leicht verdeckt durch eine Hochspannungsleitung in der Bildmitte.

 

 

Spektakulär: Eine Regenwolke am Ehmsenweg im Sauerland, die mich an das Riesenraumschiff von Independence-Day erinnerte. Ich war so erleichtert, dass mich dann doch keine Außerirdischen angegriffen haben (zumal ich alleine und ohne Will Smith gewandert bin), dass ich mir kurz darauf einen Einblick in mein Belohnungsbier gegönnt habe. Und wen sehe ich beim Belohnungsbier am Etappenort in Sundern? Das ist doch… Aber das wird erst in meinem Buch Die schönsten Wanderwege von NRW“ verraten…



Mit einem Wanderanarchisten durch die Sächsische Schweiz

Geschrieben am um 12:00

 

Wir befinden uns im Jahr 2014 n.Chr. Die gesamte Sächsische Schweiz ist ein Nationalpark? Nein! Unbeugsame Wanderaktivisten der IG Stiegen- und Wanderfreunde hören nicht auf, Widerstand zu leisten. Und wie Asterix und Obelix und Co kämpfen diese Wanderanarchisten gegen die Nationalparkverwaltung. Es geht im Endeffekt: Um ein allgemeines Wegerecht. Vor über 100 Jahren kämpften die Wanderer für freien Zugang zu den Privatwälder der adligen Grundbesitzer. 2014 kämpfen die Wanderanarchisten der Sächsischen Schweiz um viele traditionelle Stiegen und Wanderwege

 


Denn wie früher die Fürsten und Gutsherren in ihren Privatwäldern keine Wanderer zuließen (und die Wander-Arbeiter der Naturfreunde ihr Wanderwegerecht erstreiten müssen), so sperrt die Nationalparkverwaltung altehrwürdige im Namen des Naturschutzes. Das war das Problem des Nationalpark Sächsische Schweiz: Es wurde keine ursprüngliche Naturlandschaft (Beispiel Wattenmeer) zum Nationalpark mit seinen unbarmherzigen Naturschutz-Regeln gemacht, sondern eine schon seit mindestens 150 Jahren wandertouristisch genutzte Region. Ich wanderte mit Stiegenfreunde Arndt über einige verbotenen Eege und kam mir vor wie ein Indiana Jones des Elbsandsteingebirges, immer auf den Suche nach den in Stein gehauenen Spuren einer untergegangenen Wanderepoche.

 

 

Am Besten waren aber die Sprüche von Stiegenkollege Arndt. Man muss in der Sächsischen Schweiz schon ein wenig klettern können, deswegen sollte man beherzigen “Farnkraut war sein letzter Griff, ehe er durch die Lüfte pfiff.” Und: “Ein Wandersmann der abwärts rodelt, ist selten still, nein, er jodelt.”

Um die Sache der Stiegenfreunde zu unterstützen, bin ich natürlich Mitglied geworden, das kann jeder ohne Vorbedingung und Unkosten werden, man tut aber etwas für die internationale Wanderersolidarität. Venceremos!

 



Ich will Premiumwege-Sammelbildchen!

Geschrieben am um 8:10

 

Letzte Woche bin ich einen Klassiker der saarländischen Premiumwege gewandert: Die Stausee-Tafeltour am Losheimer See. Ein Klassiker deswegen, weil es meines Wissens der erste Premiumweg in Losheim war. Klassiker auch deswegen, weil sich mittlerweile etliche andere Premiumwege an die Stausee-Tafeltour (markiert mit der Kochmütze) heran gekuschelt haben, unter anderem der hochberühmte Saar-Hunsrücksteig, der in seiner Ursprungsform nördlich an Losheim vorbeigeleitet worden war.

 


Daher gibt es nur auf 2,5 Kilometer des 9,5 Kilometer langen Weges die Stausee-Tafeltour pur. Obwohl sich aber derart viele Premiumwege dort bündeln, habe ich bei meiner Wandertour keinen einzigen Menschen getroffen. Hm. Komisch, an einem verregneten Donnerstag Nachmittag im Januar wandern nur Knalldeppenwanderer wie ich mit Turnschuhen auf vollgeschlammten Pfaden.

 


Egal, ich HABE jetzt die Stausee-Tafeltour! Zwenn der Weg ein Traumpfad gewesen wäre, hätte ich mir auf dem Fan-T-Shirt der Wanderregion ein fettes Kreuzchen machen können. Ein Den-Weg-hab-ich-geschafft-Kreuzchen. Aber so ein T-Shirt gibt es nicht von den Traumschleifen, das sind mit aktuell 84 Traumschleifen auch zu viele Wege. Aber wieso gibt es nicht ein Traumschleifen Sammelbildchen-Heft? So wie bei den Fußball-Bildchen. Nur mit dem Unterschied, dass man sich die Bildchen nicht in der Tüte kaufen kann, sondern als Belohung in der Tourist-Info oder bei den Gaststätten am See bekommt. Ich wäre so stolz auf dieses Bildchen gewesen und hätte es als 19. Traumschleife in meinen Sammelband kleben können. Hier ein Motivvorschlag für das Traumschleifen-Sammelbildchen:

 



Mein schönstes Wetterpilz-Erlebnis

Geschrieben am um 7:21

Mann, bin ich stolz. Kennt ihr die Homepage www.wetterpilze.de ? Ein absolut großartiges, abseitiges Hobby, Wetterpilze in ganz Deutschland zu suchen, zu sammeln und zu katalogisieren. Vor einiger Zeit hatte mich der Wetterpilze-Guru Klaus Herda gebeten, bei meinen Wanderungen Ausschau zu halten nach neuen Wetterpilzen für seine Sammlung. Vier Stück, alle an NRW-Wanderwegen, habe ich nun eingeschickt, und siehe da, alle waren bisher unbekannt.

 


Zum Beispiel dieser Wetterpilz am Ehmsenweg des SGV oberhalb der Ruhr (am Eichholzviertel von Arnsberg) Unfassbar ist, wie Klaus Herda launig, lyrisch und liebevoll diesen Wetterpilz beschreibt:

 Auch wenn sein Dach etwas „pappig“ wirkt, so ist seine Form doch atemberaubend. An die Jugendstil-Architektur erinnernd findet sich hier einer der seltenen Wetterpilze mit steilem Spitz-Hut. Und nicht genug mit dieser Besonderheit. Auch sein Stamm ist -vielleicht weltweit- einzigartig. Sind die Stämme der meisten Wetterpilze aus massivem Holz oder gelegentlich auch aus einem Rohr gebaut, so nährt sich die Stabilität dieses Kunstwerkes aus kreuzartig angelegten Brettern, die sich im Ganzen nach unten hin sanft verschlanken und damit der Form des Spitzhutes eine kapriziöse Dynamik und Energie verleiht.

 Wow. Kapriziös, weltweit einzigartig, atemberaubend, da habe ich ja ein echtes Wetterpilze-Juwel entdeckt.

 

 

Und dann fand ich noch dieses Exemplar am Neanderlandsteig in der Nähe des Engelberger Hofs von Solingen. Und Herda entdeckt wieder den Goethe in sich.

Durch seine Formführung wirkt er wie von der japanischen Origami-Kunst des Papierfaltens inspiriert. Auch sein Spiegelbild im Teich strahlt Leichtigkeit aus. Dabei ist er ein wahres Schwergewicht mit mächtigem Rumpf und stolzem Hut, auf dem eine Spitze aus Metall erhaben thront. Das ist der majestätischste und erhabenste [Wetterpilz der Gegend]

Also, immer daran denken, neue Wetterpilze an www.wetterpilze.de melden.



Was man an einem Wanderweg machen kann außer zu wandern

Geschrieben am um 10:48

Viele Wandermuffel sind ja fest davon überzeugt, dass das Wandern soooooooooo langweilig wäre. Jeder leidenschaftliche Wanderer weiß, dass dem nicht so ist. Außerdem wird oft vergessen, dass man bei einer Wanderung nicht nur wandert. Man hängt seinen Gedanken nach, quatscht, trinkt, picknickt, genießt Aussichten. So weit, so klar. Aber natürlich gibt es noch unendlich viele Tätigkeiten am Rande eines Wanderwegs.

 

 

Zum Beispiel kann man den anderen Wanderern den Marsch blasen. Früher war der Trompeter ein wichtiger Bestandteil der kämpfenden Truppe, heute wirkt er durchaus mobilisierend auf die Wandertruppe.

 

 

In der sächsischen Schweiz fand ich dieses in den Sandstein geritzte Mühlespiel. Da haben sich aber nicht Wanderer die Zeit vertrieben, die sind ja Wanderer und nicht Mühlespieler, sondern je nach Legende die römischen oder russischen Soldaten, die am Felsen wache schieben mussten, damit keiner den Felsen erobert. Da hat man viiiiiiiiiieeeel Zeit.

 

 

Einem anderen Hobby frönen die Bogenschützen im Dahner Felsenland. Die flitzen robin-hood-esk mit Pfeil und Bogen durch den Wald und schießen dann amorgleich ihre Pfeile auf große schwarze Zielscheiben, die bei Nichtgebrauch zusammen geklappt werden. Wenn die Pfeile fliegen, ist das Wandern untersagt, das kann nämlich leicht ungesund werden.

 

 

Auch so ein Wanderhobby: Mit schwersten Rucksäcken durch die Gegend wandern. Es gibt eine Harvard-Untersuchung, wie das Unterbewusste mit der Größe des Rucksacks zusammen hängt. Näheres erläutere ich in „Andracks kleiner Wandershow“. Termine auf meiner Homepage.

 



Wenn das der Martin noch erlebt hätte…

Geschrieben am um 9:23

Ich bin im Herbst den Lutherweg gewandert, gestartet bin ich im Lutherstammort Möhra. Stammort heißt nicht, dass da der Martin je gelebt hätte oder zumindest geboren worden wäre. Nein, sein Vater und seine Vorfahren, die haben in Möhra gelebt. Das ist so, als würde die Hansestadt “Merkelstammort Hamburg” heißen. Eigentlich gar nicht so schlecht, die Idee.

 

Aber was entdecke ich in Möhra: Zunächst eine protestantische Kirche, so weit, so normal. Aber kurz danach ein weiteres sprirituelles Zentrum, das buddhistische Dharma-Zentrum

 

 

Da kann man wahrscheinlich die ganze Seele und den Körper noch dazu mal so richtig Dharmamäßig durchspülen, Dharmaspiegelung sozusagen. Wenn das der Martin noch erlebt hätte…

 

 

Ebenfalls total dharmamäßig – aber auch irgendwie ziemlich reformativ – war der Typ drauf, der direkt unterhalb der Wartburg wie ein thüringischer Yogi halsbrecherisch auf einem Ast in vier Meter Höhe im Schneidersitz hockte. Die Augen geschlossen, voll auf dem Wartburg-Trip, und er hat nix von allem drum und dran mitbekommen, weil er sich Ohrstöpsel reingefriemelt hatte.

 

 

Aber das abgefahrenste buddhistisch-hinduistisch-protestantische Friedenssymbol entdeckte ich auf der Wartburg selber. Ich meine, kitschiger geht’s doch nicht, weiße Taube vor Kanonenrohr, eine heilige Zweifaltigkeit. Der Thüringer Wald ist definitiv das spiritistische Zentrum der Welt. Große Klasse!



Das Wollexperiment

Geschrieben am um 7:21

Eigentlich wissen wir viel zu wenig über uns und unsere Körperfunktionen. Selbst die NSA weiß wahrscheinlich nicht viel mehr über Angela Merkel als ihren Beziehungsstatus bei Facebook. Ich wollte mithelfen, das zu ändern. Also habe ich an dem großen WOLLEXPERIMENT der Firma Hess Natur teilgenommen. Zwanzig Freiwillige wurden gebeten, bei einer halbwegs schweißtreibenden Wandertour auf dem Rheinsteig zu testen, wie schweißabsorbierend/schweißtransportierend ein Woll-Shirt im Gegensatz zu einem Acrylshirt ist. Letzteres transportiert ja bekannterweise den Schweiß aus den Klamotten wieder zurück in die Erdatmosphäre.

 

 

Um das Exeperiment, begleitet von der Universität Graz, durchführen zu können, musste man sich ein Messgerät in die Haut implantieren lassen, eine Art ewiges Piercing im Dienste der Wissenschaft. Das Ding wurde mit einem riesigen Tacker in die Nähe des Solar Plexus eingeschossen und liefert nun sekundengenau meine Schweißabsonderungen an die Uni Graz.

 

 

Aber natürlich musste auch ab und an, vor allem nach größeren Anstiegen auf dem Rheinsteig, der Puls gemessen werden. Wenn eine größere Gruppe kollektiv sich auf den eigenen Pulsschlag konzentriert, hat das etwas Spirituelles – die Blicke sind entrückt, die Gesichtszüge entgleisen, alle befinden sich im Puls-Nirvana.

 

 

Das Problem dieser Wandertour am ersten Oktober-Wochenende war allerdings, dass es am ersten Wandertag Hund und Katzen regnete. Daran konnte auch die Gaststätte “Zur Sonne” nichts ändern. Und bezüglich des Woll-Experiment musste man das feststellen, dass regennasse Wollshirts wesentlich langsamer austrocknen. Aber vielleicht lag das auch daran, dass die hessischen Weinspezialitäte im Kloster Eberbach die Austrocknung doch erheblich verzögert haben.

 


Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, muss diesen Blog lesen und wird staunen. Ob Kurioses am Wegesrand, schräge Hinweistafeln, Lebensgefahr am Wanderweg, skurile Wandervögel, betreutes Trinken am Steig, gigantische Aussichten oder extreme Herausforderungen im deutschen Mittelgebirge – bei andrackblog.de gibt es alles über das Thema Wandern. Jede Woche neu, (relativ) aktuell. Die besten Wander-Storys der Welt eben.

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