Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Die Wahrheit über Maskottchen

Geschrieben am um 7:20

Gemeinsam wanderten am letzten September-Sonntag 1.000 Behinderte, Nicht-Behinderte und ein Maskottchen rund um das Schloss Lörsdorf am Autobahnkreuz Kerpen. (ich berichtete im letzten Blog)

Das Maskottchen heißt Tolbienchen und machte Werbung für die Landesgartenschau in Zülpich 2014. Warum die Biene Maja auf Speed und mit Römerhelm Tolbienchen heißt, konnte mir keiner erklären. Wenn man das Ding ganz “tol” findet, sollte man über die Anschaffung eines zweiten “L‘s” nachdenken, das sieht einfach besser aus.

 

 

Tolbienchen hat übrigens genau 46 Meter der Wanderung geschafft, dann brach es zusammen, musste seinen Kopf abnehmen und einen guten Schluck aus der Wasserpulle nehmen. Was für ein Schock für mich: Da steckte ja ein Mensch drin!!!! Ich hatte immer gedacht, Maskottchen seien eine eigene Spezies, so eine Art Mutant. Man lernt doch immer dazu.

 

 

Dann machte ich mich auf den Kreuzweg, denn die 11 Kilometer gemeinsame Wanderung hatte eine ungewöhnliche Kreuz-Dichte aufzuweisen. Da muss man normalerweise schon die Abkürzung über den Friedhof oder durch ein Kirchenschiff nehmen, um so viele große Kreuze während einer Wanderung  zu sehen.

 

 

Kreuz Nummer Eins erinnert an das alte Dorf Boisdorf, dass den Baggern der Rhein Braun Kohle zum Opfer fiel.

 

 

Das zweite Kreuz erinnert an eine Papst-Messe, die den Baggern der Rhein Braun Kohle zum Opfer fiel. – äh Quatsch – natürlich waren die bösen Bagger längst weg, als das Marienfeld 2005 Schauplatz einer der ersten größeren Papstmessen “unseres” Papstes war. Seitdem steht dort der Papsthügel, die höchste Erhebung weit und breit und eben ein Gipfelkreuz, das ungefähr genau so hoch wie der Hügel ist.

 



Gemeinsam gewandert

Geschrieben am um 13:20

Letzten Sonntag bin ich gemeinsam gewandert. Und ich bin nicht, wie ein hastiger Blick auf das Plakat der Veranstaltung suggerieren könnte, mit Uwe Hübner gewandert. Nein, ich bin mit ca. 1.000 Fußgängern, Rollstuhlfahrern, Blinden und geistig Behinderten gewandert. Eine sehr unterstützenswerte Aktion, ist es doch normalerweise so, dass die Wanderwelt zweigeteilt ist. Zum einen gibt es die Premiumwege mit schmalen, wurzeligen, felsigen Wegabschnitten. Da ist kein Durchkommen für Rollstuhl, Kinderwagen, Rollator. Zum anderen gibt es barrierefreie Wanderwege, breit, meist asphaltiert. Das findet der Rest der Wanderwelt nicht so aufregend. Am letzten Sonntag trafen beide Welten am Schloß Lörsdorf in der Nähe der Schumi- und Kolpingstadt Kerpen aufeinander, und siehe da – es funktionierte! Alle hatten ihren Spaß, es war ein fröhliches Wander-Happening bei Kaiserwetter. Der Pfeil auf dem Plakat mit der Beschriftung “Rot” ist ein Tipp für die junge Frau, doch etwas Sonnencreme aufzutragen.

 

 

Wir wanderten auf einem rekultivierten Ex-Tagebaugebiet und passierten den Boisdorfer See. Wahrscheinlich wird das aber “Boosdorf” gesprochen, am Niederrhein (siehe Troisdorf, Grevenbroich, Straelen) hat man seit jeher viel zu viele Vokale, und spricht sie gar nicht aus.

 

 

Und am Ende der Wanderung wurde es richtig romantisch, als wir an einem  großen Gehöft vorbei gingen. Ob es dort auch Urlaub auf dem Bauernhof gibt, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

 

 

Im nächsten Blog könnt Ihr erfahren, warum es Booosdorf gar nicht gibt und warum die Wanderung eine Art Kreuzweg war…

 



Über’n Deister gehen

Geschrieben am um 11:00

Ich bin über den Jordan gegangen, ne Quatsch, ich bin über die Wupper gegangen, ach Blödsinn, nein, auch nicht, jetzt habe ich es: Ich bin über den Deister gegangen. Ich kannte die letztere Redewendung gar nicht, aber die Menschen zwischen Hameln und Hannover im südlichen Niedersachsen gehen eben über den Deister. Und ich habe letzten Samstag erstmals dieses kleine aber feine Gebirge kennen gelernt.. Sogar einen – man höre und staune – Hannoverschen Wander- und Gebirgsverein gibt es, der die Wege auf dem Deister – unter anderem immerhin ein Teilstück des E1 – in Schuss hält.

 

 

Nun, Gebirge hin, Gebirge her, ich hörte von einem Schweizer, der den Deister besuchte und hernach verzweifelt überlegte, wie man dann die heimatlichen helvetischen Berge nennen solle, denn er verstand unter “Gebirge” etwas ganz anderes.

Ich war zum Literaturfest Niedersachsen nach Springe geladen und zum Entree der abendlichen Lesung, die ich moderieren sollte, wanderte das Publikum durch den Deister und lauschte an ausgewählten Orten den Dichter-Worten von Hermann Hesse, Robert Walser, Joseph Roth und Gottfried Keller.

 

 

Ein Jüngling mit güldenem Haar schmetterte die literarischen Worte in den sturmumtosten Wald, und die Winde spielten die Musik zu diesen wohl gewählten Worten:

Heiter ist’s und aufgeräumt

Und das Wehen der Föhren

Wenn die Luft in Ihnen träumt

angenehm zu hören.

Ich musste erst mal googeln, dass Föhren so ne’ Art Kiefer sind, na ja, der gute Herr Keller hat sie wohl einfach so bezeichnet, weil sich “Föhren” so schön auf “Hören” reimt.

Wie jeder amtliche Höhenzug hat auch der Deister seine Pforte, jeder kennt ja die Pforta Westfalica am Teutoburger Wald.

 

 

Zur geologischen Deisterpforte gibt es auch das passende Lokal, das einem das Gefühl gibt, sich in der DDR der 1960er Jahre zu befinden. Und Dienstags, ja Dienstags gibt es keinen Ruhetag, Dienstags ist die Deisterpforte auch nicht geschlossen, nein:

 

 



Die spinnen, die Österreicher

Geschrieben am um 7:09

Anfang August bin ich auf dem Lechweg gewandert. Den ausführlichen Bericht darüber konnte man am 13. September in der ZEIT lesen.  Wirklich schön ist es auf dem Lechweg.

 

 

Nur, jetzt mal unter uns, manchmal habe die Österreicher einen Knall, die spinnen die Österreicher, wie Asterix sagen würde. Warum zum Beispiel stellen die einen Strandkorb auf eine Lechtalbrücke? Warten die auf den Klimawandel, wenn bald die Nordseeküste bis in den Vorarlberg reicht?

 

 

Und wieso gibt es Verkehrsschilder, die ausschließlich den Besitzern von Oldtimern und Kradfahrern mit wehendem Schal die Durchfahrt verweigern?

 

 

Und warum bitte schön bauen die Österreicher Hängebrücken, an denen Vertigo-Patienten wie ich scheitern?

 

 

Das verstehe ich alles nicht, liebe Österreicher.



Schnappschüsse vom Lechweg

Geschrieben am um 10:09

In der ZEIT vom letzten Donnerstag habe ich beschrieben, wie ich mit einer europäischen Wanderdelegation den Lechweg erwandert, kontrolliert, genossen habe. Die Marketing-Idee überzeugt; ein alpiner Weg ohne Absturzangst, körperliche Schmerzen, Schwindelgefühle. Ich packe jetzt mal meine Schatzkiste der exklusiven Schnappschüsse aus:

 

 

Zunächst mal zwei Komponenten des großartigen paneuropäischen Picknicks: Die Mischung aus Crémant d’Alsace und Mozartkugeln war überzeugend. Das sollten Monti, Draghi, Juncker, Angie und Baroso mal öfters gemeinsam schnabulieren, dann wäre die europäische Schulden- und Bankenkrise ruckizucki vom Tisch.

Apropos Bank, um mal keine superdoofe Überleitung auszulassen:

 

 

Wir sehen hier eine Bank, die sogenannte Lechweg-Bank. Unmittelbar am Start des Weges, im Quellgebiet des Lechs, steht dieses Sitzmöbel. Der junge Mann neben mir ist mir unbekannt, der hockte dort anscheinend schon stundenlang. Mal ne Frage an alle Orthopäden, die das hier lesen? Kann man so eine verquere X-Bein-Stellung wie bei mir noch regulieren oder muss ich einfach damit leben?

 

Ich darf dann noch ein Geheimnis offenbaren, ein sehr intimes, privates Geheimnis. Ich habe nämlich auf dem Lechweg eine Bekanntschaft gemacht, die mein Leben verändert hat.

 

 

Für heute sagen wir beiden Turteltäubchen Servus und Pfüat Di



Vorfreude auf den Neanderlandsteig ist die schönste Freude

Geschrieben am um 11:02

Jetzt mal ein traurige Meldung für alle, die sich schon auf die Eröffnung des Neanderlandsteigs am 14. Oktober gefreut haben. Das wird leider nix. Der Grund: Das Wanderverkehrsministerium in Castrop-Rauxel-Ost benötigt zur Prüfung der Wanderwegeknotenpunkte auf dem Neanderlandsteig noch ein paar Monate Zeit. Schade.

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, im Mai geht dann die Wandersause in und um den Kreis Mettmann herum so richtig los. Und dann kan man solche Wege genießen:

 

 

… oder man verbringt den langen Herbst und Winter in Bergischen Traditionsgaststätten. Bei Dröppelminna, Pillekoken und/oder einem kalten Bier.

 

 



Wanderschuhe vs. Joggingschuhe

Geschrieben am um 13:26

Letzte Woche bin ich von einer Wanderreise aus dem Indischen Ozean zurück gekehrt. GEO Spezial hat mich auf die Insel La Réunion geschickt. Die Reportage über dieses Wanderabenteuer erscheint in wenigen Monaten.

Vorab möchte ich aber über die Ausrüstung, speziell das Schuhwerk meiner Mitwanderer, berichten.

Da wäre zum einen unser Wanderführer Jean Paul, ein 62jähriger Franzose mit ausgezeichneten Orts- und Deutschkenntnissen. Ich habe mehrfach versucht, ihn auf den réunionnaisischen Wanderwegen abzuhängen – kein Chance gegen so eine Bergziege. Jean Paul trägt einen deutschen Wanderschuh, er denkt also beim Wanderschuhkauf nicht national, sondern durchaus in europäischen Dimensionen. Vorbildlich, Jean Paul!

 

 

 

Jean Paul konnte allerdings froh sein, dass es während unserer Wanderwoche nicht signifikant geregnet hat. Denn sein rechter Treter hatte einen ordentlichen Riss zu bieten, Folge einer unangenehmen Begegnung mit vulkanischem Gestein auf La Réunion.

Jean Paul war Bruder im Geiste mit unserem Fotografen Laurent, der wundersamerweise Schuhe derselben deutschen Marke aus dem schönen Berchtesgardener Land trug.

 

 

Und wie Laurent von den Wanderschuhen schwärmte, das war schon formidable. Leicht seien sie, und Trittsicherheit würden sie bieten, auch wenn er mit schweren Equipment unterwegs wäre.

Der Clou der Wanderreise war aber, dass der Postbote von Réunion, mit dem wir wanderten (wieso und weshalb und warum ich mit Briefträgern auf Wanderschaft gehe, das verrate ich natürlich nur in GEO Spezial) dieser Postbote nun, der quasi von Berufs wegen täglich wandert, trug Joggingschuhe. Er trug auch noch Schuhe der gleichen Marke, wie ich selbst sie seit Jahren für die Wanderschaft bevorzuge.

 

 

Was soll man nun davon halten? Vier Berufswanderer, zweimal Meindl, zweimal Asics, unentschieden sozusagen. Das Duell Wanderschuhe vs. Joggingschuhe geht in die nächste Runde…

 



Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß (Rund um Föhr III)

Geschrieben am um 6:41

Dies ist ein Selbstprotrait während meiner Wanderung rund um Föhr (37 Kilometer). Glückliche Wanderer sehen anders aus, oder?

 

 

Der Grund für die Miene war, dass ich mir schon nach 20 Kilometern schlimme Blasen gelaufen hatte. Zum einen war ich fast nur auf Asphalt gelaufen. Aber vor allem bin ich immer schräg gewandert, denn der Weg ist immer etwas abschüssig Richtung Meer. Da sind Wanderer bevorteilt, deren linkes Bein einige Zentimeter kürzer ist als das rechte. Ist bei mir nicht der Fall. Dass auf dem Asphalt überall Schafsscheiße herumlag, fand ich zunächst noch lustig, auch dass mir die Schafsscheiße bis zur Kniekehle heraufspritzte.

 

 

Wenigstens war die Schafsscheiße nicht sehr rutschig. Schwieriger war es auf den Sandschlieren zu gehen. Das sah erst ganz harmlos aus: Der Regen hatte etwas Sand aus dem Deich herausgespült und wo soll schon das Problem sein, auf nassem Sand zu gehen, dachte ich? Dass das ein Problem sein kann, merkte ich, als ich das erste Mal ins Rutschen kam Wie auf einer Eisfläche eierte ich herum, weil sich der Sand in mein Profil gesetzt hatte und meine Laufschuhe in Schlittschuhe verwandelt hatte.

 

 

All das – Asphalt. Schiefes Gehen, rutschiger Belag, hatten mir derart große Blasen unter beiden Füssen verschafft, dass ich die Südseite auf Föhr nicht wie geplant an der Wasserkante mit nackten Füssen gehen konnte. Jede Muschelberührung schmerzte wie eine  Wurzelbehandlung. Schade, die Rund-um-Föhr-Tour wurde nicht durch Fuß-FKK gekrönt.

 

 

 



Cogito ergo Utersum (Rund um Föhr II)

Geschrieben am um 10:27

Weiter geht es mit meinem Mammutprojekt, der Wanderung rund um Föhr. Die ersten 20 Kilometer hatte ich absolviert und kam im Badeort Utersum an, im Westen der Insel gegenüber von Amrum gelegen. Dort war ich schwer beeindruckt von der gigantischen Seebrücke, einem Brückenbaukunstwerk der Extraklasse. Bei Ebbe nur leider etwas zu kurz geraten.

 

 

Auf dem Deich fühlte ich mich sofort als Deichkind und stand mit Fragezeichen in den Augen vor zwei umgekippten Bänken auf’m Deich. Das konnte ja wohl nicht sein, dass die Nordfriesen so doof waren, genau in Utersum, wo der Wind öfter mal in Orkanstärke bläst, genau dort also die Bänke nicht im Boden zu verankern. Nein, so blöde können die Nordfriesen nicht sein. Wahrscheinlicher ist es, dass man animiert werden soll, sich um 90 Grad gedreht hinzulegen, um in den Himmel zu schauen und das Wolkenspektakel zu genießen.

 

 

Etwas für absolute Genießer ist die Sonnenuntergangsbank der Föhr-Freunde in Utersum. Das Wort “Sonnenuntergangsbank” ist fast genauso lang wie die gesamte Bank, die Föhrer Freunde müssen sich mindestens in Fußballmannschaftsstärke bei Sonnenuntergängen auf diesem Sitzmöbel zusammen kuscheln.

 

 

Beim nächsten Blogeintrag verrate ich Euch dann noch, warum ich bei der topfflachen Wanderung rund um Föhr die schlimmsten Blasen seit Jahren ertragen musste.

 



Watt’n Läufer! (Rund um Föhr I)

Geschrieben am um 15:36

Ich bin zurück aus dem Urlaub, braun gebräunt, pudelwohl erholt. Ich bin  runter von der Warft geklettert, von der Hallig herab gekrabbelt, jetzt wird wieder gebloggt!

Nach zweieinhalb Wochen Strandgeliege hat es mir ganz furchtbar in den Füssen gejuckt und ich habe eine große Wanderung in Angriff genommen. Ich bin nach Föhr gefahren und einmal um die ganze Insel herum gegangen: 37 Kilometer. Rund um den Henninger Turm und um die Welt in 80 Tagen kann jeder, aber rund um Föhr, das ist die ultimative Herausforderung.

Als ich losging, sah ich einen schönen Sonnenaufgang über dem Festland.

 

Dann ging es links herum zur Nordseite der Insel und Sylt kam in Sicht, auf dem Hindenburgdamm waren wie winzige Raupen die Sylt-Shuttle-Autoreisezüge zu erkennen. Auf dem Weg und neben dem Weg Schafe, Schafe, Schafe, Windräder, Wattenmeer, Weiden und noch mehr Schafe.

 

Man muss das ganze nicht schöner reden als es war, die Wanderung rund um Föhr war alles in allem STINKLANGWEILIG! Aaaaaaaber: Die Langeweile des Gehens ermöglichte es mir, mal wieder so richtig nachzudenken, Ideen zu entwickeln, zu entscheiden, ob der Pudding Flecki oder der Pudding Paula besser ist. Denn das ist auf Premiumwegen mittlerweile verloren gegangen, dass man mal Musse zum Abschalten hat. Die Wanderweg-Dramaturgen versuchen permanent, einen Erlebnisreiz auf den nächsten folgen zu lassen. Das ist auch gut so, aber zur Ruhe kommt man als Wanderer dabei echt nicht, obwohl das “Besinnliche” doch eine der großen Qualitäten des Wanderns ist.

 

Und so ging ich vor mich hin, fühlte mich schon wie ein Wattenläufer, begegnete keiner Menschenseele, zwei, drei, vier Stunden lang. Bis dann doch, kurz vor Dunsum an der Westküste, ein Mann mit langem weißem Bart bis zur Gürtelschnalle auf dem Fahrrad an mir vorbei fuhr. Hoppla dachte ich, der hat aber einen langen Bart. Doch kurz darauf schreckte ich hoch. Konnte das nicht Gott gewesen sein, dem ich da gerade begegnet war? Vom Optischen käme das hin. Aber ist es denkbar, dass der Allmächtige im Sommer einfach mal am Wattenmeer auf dem Fahrrad Patrouille fährt und seine Schöpfungen begutacht? Wäre zumindest möglich, ich rufe mal im Vatikan an, ob die was läuten gehört haben, von Gott auf Föhr.

 


Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, muss diesen Blog lesen und wird staunen. Ob Kurioses am Wegesrand, schräge Hinweistafeln, Lebensgefahr am Wanderweg, skurile Wandervögel, betreutes Trinken am Steig, gigantische Aussichten oder extreme Herausforderungen im deutschen Mittelgebirge – bei andrackblog.de gibt es alles über das Thema Wandern. Jede Woche neu, (relativ) aktuell. Die besten Wander-Storys der Welt eben.

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