Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Baby-Wald

Geschrieben am um 6:05

 

Man sieht doch bei Wanderungen immer etwas Neues. Jüngst wanderte ich im Sauerland und kam an einem Baby-Wald vorbei. Na nu dachte ich zunächst, ich wusste eigentlich, dass die Klapperstorch-Nummer nicht stimmen kann, aber seit wann wachsen Babys im Wald? Oder ist es eher umgekehrt, dass das eine Art sauerländische Babyklappe ist. Rein innen Wald, ferttich, woll! Nein, um Gottes willen, in einem Baby-Wald werden unter dem Motto “Wir werden alle groß” für jedes Kind der Gemeinde ein Baum gepflanzt. Die Kinder werden hoffentlich nicht nur groß, sondern auch alt, jedes zweite statistisch gesehen über 100 Jahre alt. Aber was ist denn mit den Bäumen, wenn sie hundert Jahre alt sind…

 

 

 

Wenn man die Setzlinge so sieht, wie sie in Reih und Glied nah beieinander stehen, da wird es aber irgendwann echt eng, in dem Baby-Wald. Spätestens um den 50. Geburtstag herum beginnt, wie der Förster weiß, für jeden Baum ein unbarmherziger Kampf um Sonne und Waldboden, und nur der Stärkste gewinnt. Wie bei den Menschen eben. Und welche Phantasie die Eltern bei der Vornamensfindung haben…

 

 

Ich wünsche Carlotta Malin schon mal alles Gute für ihren nächsten Geburtstag, man sollte ihr nur irgendwann sagen, dass am 30. Mai der Weltuntergang stattfindet…



Wanderführer Martin

Geschrieben am um 15:43

 

Der Mann rechts im Bild, das ist der Martin. Der Martin ist Wanderführer, hauptberuflicher Wanderführer. Er lebt und arbeitet an der Costa Brava und führt von seinem Stützpunkt Playa de Aro aus Wanderungen. Martin ist wirklich ein feiner Kerl, immer freundlich, immer gut drauf, kann viel Wissenswertes am Wegesrand interessant erzählen. Wenn der Martin mal provozieren möchte, dann setzt er für alle saarländischen Wanderfreunde seine Kappe aus der Pfalz auf.

 

 

Der Martin hat aber auch, das muss man ganz klar sagen, eine Macke. Ich meine jetzt nicht, dass er Fan von Schalke 04 ist, das ist zwar eigentlich nicht verzeihbar für einen Münsteraner, wie es Martin einer ist. Nein, Martins Manie ist es, sich pausenlos während der Wanderung umzuziehen.

 

 

Bei jeder Pause, wenn er sich leicht verschwitzt fühlt, wechselt er sein T-Shirt. Dafür hat er extra einen großen Rucksack dabei, in dem er gefühlt zehn frische und irgendwann dann auch nicht mehr so frische T-Shirts mit sich herum schleppt. Nun ja, was man neidlos anerkennen muss: er kann es sich figurenmäßig auch leisten, sich so oft umzuziehen…

 

 

Ich freu mich schon auf die nächste Wandertour im Oktober 2013 mit Martin an der Costa Brava. Am meisten bin ich gespannt, ob er ein paar neue T-Shirt-Modelle vorführen wird.



Goldener Oktober Mitte November

Geschrieben am um 20:48

Wahnsinn, wer hätte das nach dem arktischen Zähneklapper-Intermezzo Ende Oktober gedacht? Der Herbst ist da, richtiger Indian Summer, ein goldener Oktober Mitte November! Schluss mit der “Och-wie-blöd-schon-Winter”-Jammerei, jetzt wird herbstlich gewandert!

 

 

Ich habe meinen Wanderrucksack geschultert, den kleinen grünen, den ich immer trage, schon seit Jahren, und wandere im goldenen November im Sauerland, woll, und erblasse vor Neid wegen meines Allerweltsrucksacks. Denn ich sehe auf dem Sauerländer Höhenflug ein älteres Ehepaar vor mir, die rucksacktechnisch perfekt harmonieren.

 

 

Eine rot-grüne Rucksackkoalition, passend zum herbstlichen Farbenspektrum. Das nenne ich mal Partnerlook, nicht im stumpfen Gleichklang gekleidet, sondern in den Komplementär-Farbkasten gegriffen, Chapeau!

Und zum Abschluss meiner Wander-Tour auf dem Sauerländer Höhenflug gibt es noch ein Burgen-Aha-Erlebnis der Sonderklasse, vergleichbar nur mit dem Burgen-Aha-Erlebnis im Eltztal im Angesicht der Burg Eltz: Der herbstliche Blick auf die Burg Altena.

 

 

Wer die Möglichkeit hat, in diesen Tagen zu wandern sollte das tun, es lohnt sich sehr!



Überraschungen an der Costa Brava

Geschrieben am um 11:40

Wenn in Deutschland die Blätter fallen, die Temperaturen ungemütlich werden und die Wandersaison sich so langsam dem Ende zuneigt, kann man ja immer noch in andere, wärmere Gebiete flüchten, um Schusters Rappen die Sporen zu zeigen. So verschlug es mich Ende Oktober an die Costa Brava, die seit Jahrzehnten unter dem schlechten Image von Bettenburgen wie Lloret de Mar und Salou leidet.

Allerdings, Surprise, Surprise – wenn es anders wäre, wäre es ja auch langweilig – es gibt wirklich traumhafte Buchten und Steilküsten an der Costa Brava, wie dieses kleine, kuschelige Fischerdorf, mittlerweile zwar ohne Fischer, dafür mit jeder Menge bunter Türen

 

 

Man muss allerdings an dieser Küste aufpassen, denn der “Maler” Salvador Dali hat in dieser Region sein Unwesen getrieben. Ich gebe es zu, ich bin kein großer Fan seiner “Kunst”, seine Form des Surrealismus ist der größte denkbare Kitsch. Trotzdem schön, dass Dali sich auch um den Expressionismus verdient gemacht hat, denn wie soll man sonst die Türstellung in der sogenannten Dali-Baracke deuten? Da fühlt man sich doch direkt in einen expressionistischen Film à la “Noseferatu” zurückversetzt.

 

 

Ich war so angetan vom Wandern an der Costa Brava, dass ich für die ganze Wandergruppe, mit der ich unterwegs war (dazu später mehr) eine sehr lässige, gewagte, irgendwie aufreizende Pose einnahm.

 

 

Wie erotisch aufgeladen diese Costa Brava ist, wurde mir klar, als ich ein Haus am Meer sah, ein rosa Haus, ein Casa Rosa sozusagen, und mir unser Wanderführer Martin erzählte, auf der Terrasse dieses Casa Rosa seien “früher” Pornos gedreht war.

 

 

Welchen Tick Wanderführer Martin mit den heißen Infos hat, werde ich in den nächsten Wochen mal verraten.



Germania Nahe Drosselgasse

Geschrieben am um 6:56

Zum zweiten Mal in meinem Wanderleben habe ich eine Rheinsteig-Etappe in Rüdesheim begonnen. Das scheint ein Fehler zu sein, die Etappen in Rüdesheim zu beginnen und nicht enden zu lassen, denn ich hörte Wunderdinge – man zwitscherte/twitterte es mir sozusagen – von der Geselligkeit in der Drosselgasse, world wide famous.

 

 

Ich muss endlich mal auch einen Wandertag in der Drosselgasse beenden, man kann dort, hörte ich, jede Menge Spass haben. War schon mal jemand dort?

Die Germania am Niederwalddenkmal oberhalb von Rüdesheim ist auf jeden Fall eine großartige, selbstbewusste junge Dame. Es gibt kritische Zeitgeister, die der Germania, erbaut nach dem Sieg 1870/71, kriegslüsterne Tendenzen nachsagen. Weit gefehlt, sie wurde aus französischen UND deutschen Kanonen zusammen geschmolzen. Mehr Schwerter zu Pflugscharen geht fast gar nicht.

 

 

Na aber, sagen andere Nörgler, sie würde doch so aggressiv gen Westen, also Frankreich schauen, und drohend das Schwert schwingen. Wenn man davor steht, sieht man, dass auch dieser Vorwurf nicht stimmt. Sie schaut sehnsüchtig zu den Weinbergen im Rheingau, sie hat Durst, und weist mit dem Schwert die Richtung.

Und dann dieses Delta:

 

 

 

Nicht Mosel fließt in  Rhein = Deutsches Eck, sondern Nahe fließt in Rhein = Äh, ja was für einen Namen hat denn diese Ecke eigentlich? Binger Eck? Nahes Eck? Binger Loch-Eck? Arme Nahe, armes Bingen, kein eigener Name für das Flußdelta.



Immer einen Wanderlotsen dabei

Geschrieben am um 11:01

Ich werde oft gefragt, was eigentlich genau zu einer zünftigen Wanderung  gehört. Heute werde ich einige plastische Beispiel geben.

Zunächst gehört zur Motivation für eine Wanderung eine zünftige Volksmusik-Combo. Wenn die Musik schön laut ist, fliehen alle Wanderer und die Wege sind voll.

So eine Volksmusik-Kapelle macht eben müden Wanderern Beine: jeder denkt sich – bloß weg hier.

 

 

Natürlich gehört zu einer schönen Wanderung auch eine tolle Landschaft. See im Vordergrund, Bäume die den Blick einrahmen, eine weite Aussicht. Wie gemalt! So sollte es sein.

 

 

Schön ist immer, etwas von einer Wanderung mitzunehmen, einen bleibenden Eindruck für daheim. Zum Beispiel die Anregung, doch mal ca. 40 Kilo abzuspecken, um auf einer wunderbaren Schaukel mit Höchstgewicht bald wieder schaukeln zu können.

 

 

Höchst brauchbar für eine Wanderung ist auch, einen Wanderlotsen mit passender Kappe in Signal-Orange mitzunehmen. Der kann wunderbar die Übergänge sichern. Und obwohl mein Wanderlotse etwas desorientiert wirkt, hat er seine Sache alles in allem wirklich prima gemacht.

 

 



Weg gesperrt

Geschrieben am um 12:01

Im goldenen Oktober bin ich mit einer größeren Gruppe an der Mosel in der Nähe von Cochem gewandert. Alle freuten sie sich auf den Apollo-Weg, so genannt nicht zu Ehren der amerikanischen Mondexpeditionen, sondern nach einer seltenen Schmetterlingsart. Vorfreude ist die schönste Freude, zuweilen wird diese Vorfreude aber auch jäh enttäuscht.

 

 

Flatterband bis zum Abwinken, dramatische Sekunden, Weg gesperrt, Felssturz, Sondermeldungen im Fernsehen, Live-Schalten zur Mosel, ein “Brennpunkt” nach der Tagesschau. Nichts kann einen Wanderer mehr aus der Bahn werfen als ein gesperrter Wanderweg. Denn ohne einen Wanderweg ist der Wanderer kein Wanderer, sondern ein Blöd-in-der-Gegend-Herumsteher.

Alle waren ratlos, wie auf einem Bildzeugnis zu sehen ist, dass ich hier  exklusiv zeigen möchte.

 

 

Im Hintergrund die mächtige Reichsburg von Cochem, im Mittelgrund Weinberge, im Vordergrund die Wandergruppe, die meisten schauen desorientiert in alle Himmelsrichtungen und scheinen nach einer Wegalternative zu suchen. Im Vordergrund rechts eine Frau in grüner Jacke. Sie schaut verzweifelt, entsetzt, besorgt, betroffen. Wird es die Wanderführerin in der fliederfarbigen Jacke neben ihr schaffen? Sie hat ihr Handy gezückt und telefoniert mit der NASA, dem CIA oder der nationalen Katastrophenyentrale für gesperrte Wanderwege. Das ernüchternde Ergebnis des Telefonats: Umwege, 80 Prozent auf Asphalt wandern und klingelnden Radfahrern ausweichen. Da habe ich mich nach der Wanderung so richtig auf mein luxuriöses Bett und den Mittagsschlaf auf der MS Mondigliani gefreut.

 



Nanoysteme oder Kamasutra?

Geschrieben am um 6:41

Letzten Sonntag wurde er gekürt, der Wanderbahnhof des Jahres 2012 in NRW in Lennestadt-Altenhundem. Wenn man auf die Höhen des Sauerlandes klettert, kann man im Tal nicht nur Altenhundem, sondern, wenn man genau hinschaut, auch den Bahnhof erkennen.

 

 

Schnitt, Ransprung, nach einer zünftigen Wanderung kommen wir wieder am Bahnhof an, haben aber nix zu lesen dabei. Kein Problem, dann geht man zu einem gläsernen Kasten auf dem Bahnhofsvorplatz, und holt sich ein Buch. Man sollte, wenn man mal wieder in Altenhundem ist, auch wieder eins reinstellen, in den Glaskasten, sonst funktioniert das ganze Prinzip nicht.

 

 

Ich schaute mir das Leseangebot genauer an, war auch sehr interessiert an einer wirklich gründlichen Aufarbeitung über Nanosysteme, das ist eines meiner liebsten Hobbys. Ich bastele für meine Leben gern in meinem Hobbykeller mit Nanosystemen, ich habe schon eine ganze Sammlung zusammen geschraubt.

 

 

Vor drei Wochen, als ich erstmals in Lennestadt wanderte, war mir aber nicht nach Nanosystemen, ich wollte “Sand” von Wolfgang Herrndorf haben. Kein Problem, neben dem Bahnhof befindet sich eine Buchhandlung, das Buch war vorrätig und ich stand an der Kasse. Vor mir ein achtzigjähriger Sauerländer, der die Buchhändlerin fragte: “Ham Sie diesen Katalog, den von Kamasutra?” Die Buchhändlerin, totaler Profi, hat‘s ihm mit unbewegter Miene direkt besorgt, also das Buch. Nun frage ich mich, was macht der alte Herr mit dem Kamasutra? Entweder sind die Sauerländer dafür berühmt, es auch noch im hohen Alter krachen zu lassen. Oder die experimentierfreudige Enkelin hat den Großvater vorgeschickt: “Hol mir datt Kamasutra, woll!?” Die Sauerländer, die schnackseln eben gerne!

 



Der Sanitärbereich des Wanderbahnhofs

Geschrieben am um 13:38

Heute, am 21. Oktober, ist es wieder so weit, hurra! Der Wanderbahnhof (Wabaho) 2012 in NRW wird gekürt! Was muss ein Wabaho können? Nun, es sollten noch Züge fahren (Bahnhöfe an still gelegten Strecken haben keine  Chance, ausgezeichnet zu werden), möglichst auch am Wochenende, man sollte vom Bahnhof aus direkt loswandern können (und nicht nur durch Rotlichtviertel), der Bahnhof sollte aber auch wieder nicht so in der Pampa liegen, dass er keine Infrastruktur besitzt. Ein Brötchen, eine Zeitung, ein Bahnticket, ein paar Informationen über die Wanderwege drum herum, das wäre schon Bedingung für einen gescheiten Wabaho. Und das alles bietet Altenhundem, Lennestadt-Altenhudem um genau zu sein. Ein Hoch auf den Wabaho 2012.

 

 

Ein Cafè ist dort zu finden, eine Tourist Info, ein Reisebüro. Und auch das Wichtigste wurde nicht vergessen. Wie oft musste man schon bei Wanderungen Schlange stehen, um dann (TOI, TOI,TOI!!!), noch etwas Dringendes zu erledigen

 

 

Wie anders vor und nach einer Wanderung im Wabaho Altenhundem. Erst einmal: Es ist eine Bahnhofs-Toilette vorhanden, durchaus keine Selbstverständlichkeit. Zweitens: Die sanitären Räumlichkeiten sind mehr als liebevoll mit DB-Devitionalien gestaltet. Allerdings verleiten die tollen Zuglaufschilder (IC Wetterstein von München nach Wismar, was für eine tolle Strecke!) dazu, alle gute Sitten fahren zu lassen, und im Stehen zu pinkeln. Denn als Sitzpinkler kann man ja die Schilder gar nicht sehen.

 

 

Angeblich wäscht sich ja ein hoher Prozentzahl der männlichen Bevölkerung nach dem Toilettengang nicht die Pfoten. Undenkbar im Wanderbahnhof Altenhundem! Denn dort gibt es original Papierhandtuchspender aus alten D-Zügen. Und auch die alten Seifenspender der DB, bei denen man sich immer fragte, ob da nun Seife oder Parmesan raus kommt, die gibt es in Altenhundem. Großartig!

 

 



SENSATIONELLES BELOHNUNGSBIER

Geschrieben am um 13:49

Gemäß dem Motto “Das schönste am Wandern ist die Einkehr” möchte ich heute von einem, wie soll ich sagen, regelrechten Feuerwerk an Belohnungsbieren berichten. Ich bin gestern auf dem famosen Felsenmeersteig in der Schwäbischen Alb gewandert, nach der Wanderung, die es durchaus in sich hatte, wurde mir vom Wanderführer ein Belohnungsbier im Brauhaus Zollernalb direkt am Bahnhof Albstadt-Ebingen empfohlen.

Schon vor der Suppe wurden uns vier Bierproben in kleinen Gläsern serviert.

 

 

Von rechts nach links sollte getrunken werden: Ein Export, ein Hefeweizen, ein Pils, ein India Pale. Häh, India … was ??? Nun, so ein Bier habe ich echt noch nie getrunken, sehr malzhaltig, hohe Stammwürze und ein spezieller Hopfen aus den USA, eine Sorte mit dem schönen Namen Cascade. Wie ein Feuerwerk entfaltete sich der Geschmack dieses Biers. Erst riecht man eine sehr zitronige Blume, dann schmeckt man den Malz, sehr süß, grapefruitig, aber dann ein Abgang, der herber und herber wird, da ist Jever ein Waisenknabe dagegen. Die Bitternote kommt vom Cascade-Hopfen. Unfassbar, so eine Geschmacksbandbreite habe ich bei einem Bier noch nie erlebt. Und das alles im Rahmen des deutschen Reinheitsgebots. Ich sage es immer, die meisten deutschen Brauer sind unendlich einfallslos, nutzen nur 2 Prozent der möglichen Hopfensorten

 

 

Anders der junge Braumeister und der Geschäftsführer des Brauhauses, die mir hier zuprosten. Der junge Brauer Dominik Reger hat echt den Brau-Nobelpreis 2012 verdient. Denn India Pale war ja nur der Anfang, als Bier-Dessert durfte ich eine neu entwickelte Biersorte kosten, die vor mir kein Bierfreund auf der Welt je getrunken hat. Ein Bier, im Barrique-Verfahren gereift in alten Holz-Whiskey-Fässern, Alkohol an die 8 Prozent. Für dieses Bier könnte ich sterben…

 

 

Die Traufgänge sind als Wanderungen schon immer ein Erlebnis, das Sahnehäubchen muss, kann und sollte aber ein bis fünf Belohnungsbiere im Brauhaus von Ebingen sein. Premiumwandern und Premiumbiere, das passt zusammen!


Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, muss diesen Blog lesen und wird staunen. Ob Kurioses am Wegesrand, schräge Hinweistafeln, Lebensgefahr am Wanderweg, skurile Wandervögel, betreutes Trinken am Steig, gigantische Aussichten oder extreme Herausforderungen im deutschen Mittelgebirge – bei andrackblog.de gibt es alles über das Thema Wandern. Jede Woche neu, (relativ) aktuell. Die besten Wander-Storys der Welt eben.

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