Das Blog von Manuel Andrack

Wandern, Fußball, Eierkuchen...



Betrifft: Die Wanderfreunde aus Oberboihingen – Nachtrag für die Loseblattsammlung

Geschrieben am um 09:07

Vielleicht erinnern sich die Älteren noch an ein Fossil der analogen Zeiten: Die Loseblattsammlung. Gerne wurde sie genutzt bei Nachschlagewerken, die sich laufend ergänzen – zum Beispiel bei Gesetzestexten. Da wurden dann die losen Blätter des neuen Textes zu den schon vorhandenen geheftet, ein äußerst praktisches Verfahren.

Ich habe heute auch einen Ergänzungstext zum Kapitel „Von Frühlingsplatterbsen und Wanderhandtüchern – Unterwegs mit dem Wanderverein Oberboihingen“. Ihr müsst nur den Text und die Fotos dieses Blogbeitrags ausdrucken und zwischen die Seiten 364 und 365 in meine Gesammelten Wanderabenteuer heften, so einfach ist das.

Es begab sich nämlich Ende Februar, dass ich mit dem Schwäbischen Albverein gewandert bin. Allerdings hatte nicht die Ortsgruppe Oberboihingen, sondern die Ortsgruppe Owen eingeladen, die 2014 ihr 125-jähriges Bestehen feiern. Aber die Freunde aus Oberboihingen waren zahlreich zum „Auswärtsspiel“ unterhalb der Burg Teck angereist. Und so kam ich in den Genuss, wieder Martin zu begegnen, den Frühlingsplatterbsen- und Fünf-Bier-sind-ein-Schnitzel-und-dann-hast-Du-noch-nichts-getrunken-Experten. Nun ist die Vegetation an der Albtrauf trotz milden Winters Ende Februar nicht gerade üppig gewesen. Aber Martin zeigte mir den Stinkenden Nießwurz.

 


Zunächst dachte ich, dass er mich mal wieder auf den Arm nehmen würde, aber nein, diese Gewächs heißt tatsächlich so. Wir haben dann ein Exemplar gepflückt (War das verboten? – Nein; zu „Bestimmungszwecken“ darf man das machen) und dem Stink-Test unterzogen. Nun ja, da kenne ich aber mindestens fünf Körpergerüche von lieben Mitmenschen, die grausamer sind. Das war eher ein dezent riechender Nießwurz.

 

 

Dann wanderten wir an einer merkwürdigen Baumgruppe vorbei, der Owener sagt dazu „Unter den Linden“ – Großstadtflair unterhalb der Teck. Hintergrund dieser Baumgruppierung ist aber, dass sie im Hochsommer Schatten für Herde und Schäfer bietet, großartige Einrichtung!

 

 

Zum zünftigen Abschluss der Wanderung kehrten wir dann noch ein. Im Gasthaus Zum Adler. Da habe ich wieder etwas gelernt: Wenn der Blumenstrauss des Albvereins die Hauswand der Gaststätte ziert, wie das beim Gasthaus Zum Adler der Fall war, dann darf man nach alter Väter Sitte sein Essen selber mitbringen, die Getränke aber beim Wirt bestellen. Eine schöne Sitte aus den analogen Zeiten der Loseblattsammlung!



Winter ade!

Geschrieben am um 07:47

 

 

Ich lese jetzt überall, wir hätten einen äußerst milden Winter in Mitteleuropa erlebt. Hat man da auch noch mal bei den Bewohnern von Sachsen, Kärnten, Slowenien und dem Piemont ganz genau nachgefragt? Die hätten sich alle vielleicht einen milden Winter gewünscht. Nun ja, im Saarland und im Rheinland, das stimmt schon, herrschte schneefreie Zone, was wiederum die Wanderer auf die (Premium-) Wege trieb und zu Beschwerden führte, die ausgezeichneten Wege seien so matschig. Komisch, matschige Wanderweg im Dezember und Februar, gibt‘s ja gar nicht! Dann doch lieber auf Asphalt wandern, oder?

 


Einen Hauch von Winter habe ich mir Anfang Februar auf der Schwäbischen Alb gegönnt. DA gab es tatsächlich Schnee! Ich wanderte auf dem „Wacholderheide“ einem Premiumweg der Traufgänge. Die Traufkante mit Puderzuckerguss war allerliebste anzuschauen, und die Wege waren gar nicht matschig – nur glatt!

Ich erreichte eine sagenhafte Höhe von 937 Metern, das war so hoch, dass da auch eine mittelalterliche Burg einen Abgang hatte oder einer abgegangen ist oder, na ja, ich habe es nicht genau verstanden.

 


Ich habe auf jeden Fall die phantastischen Aussichten, für die die Traufgänge weltberühmt sind, unglaublich genossen.

 

 

Das absolute Highlight war aber die Sprungschanze für Wanderer, die die Stadt Albstadt am Wegrand der „Wacholderheide“ errichtet hat. Man sollte sich auf den Hosenboden setzen, am besten auf eine Plastiktüte, dann nimmt man Geschwindigkeit auf und rollt bis kurz vor die Traufkante, danach darf man sich einen echten Traufgänger nennen! Aber Vorsicht, bitte nicht so abgehen, dass ein Abgang droht!

 



Andrack privat: So wohnt ein Profi-Wanderer

Geschrieben am um 11:44

Ich werde oft gefragt: „Mensch Andrack, Du bist so oft unterwegs, am Wandern und so, man könnte meinen, Du lebst im Wald. Ha, ha.“ Ich frage mich dann immer, was daran so lustig ist. Und ich gestehe hier an dieser Stelle erstmals öffentlich: Ja, ich bin draußen zu Hause. Ich glaube, den Spruch lass‘ ich mir patentieren. Und im Rahmen einer exklusiven Homestory präsentiere ich mein Draußen-Zuhause:

 


Keinesfalls spreche ich auf diesem Bild in mein Diktaphon, nein, das ist mein Badezimmer und ich bin bei der morgendlichen Rasur.

 

 

Hier mein Wohnbereich mit einigen bequemen Sitzkissen. Wenn mal überraschend Beusch kommt, sind eindeutig genug Sitzmöglichkeiten vorhanden.

 

 

Und abends lege ich mein Haupt auf dieses ultraweiche Bett im Family XXL-Format.

 

 

Aber manchmal habe ich Lust auf eine kleine Spritztour. Dann setze ich mich in mein flottes Cabrio und düse mit meinem Chauffeur Ulrich Pfau durch den Wald, heissa juchhe, und lasse mir den Fahrtwind um die Nase wehen, das ist echt knorke, so ein Leben draußen im Walde…



Die schönsten Ausblicke der Welt

Geschrieben am um 05:03

Der Wanderer liebt EINblicke, vor allem die ganz tiefen in das Glas seines Belohungsbieres. Aber noch mehr liebt der Wanderer AUSblicke weit hinein in die Landschaften. Ich habe ein kleines Fotoalbum meiner Lieblings-Ausblicke des letzten halben Jahres zusammengestellt.

 


Kurios. Von einem Aussichtspunkt am Wanderweg des Jahres, dem Eltzburgpanorama, kann man durch viele Taleinschnitte zur Hohen Acht, dem höchsten Berg der Eifel (7.470 Meter) schauen.

 

 

Sensationell: Blick vom Neanderlandsteig auf den Leichlinger Sandbergen zum Kölner Dom, leicht verdeckt durch eine Hochspannungsleitung in der Bildmitte.

 

 

Spektakulär: Eine Regenwolke am Ehmsenweg im Sauerland, die mich an das Riesenraumschiff von Independence-Day erinnerte. Ich war so erleichtert, dass mich dann doch keine Außerirdischen angegriffen haben (zumal ich alleine und ohne Will Smith gewandert bin), dass ich mir kurz darauf einen Einblick in mein Belohnungsbier gegönnt habe. Und wen sehe ich beim Belohnungsbier am Etappenort in Sundern? Das ist doch… Aber das wird erst in meinem Buch Die schönsten Wanderwege von NRW“ verraten…



Mit einem Wanderanarchisten durch die Sächsische Schweiz

Geschrieben am um 12:00

 

Wir befinden uns im Jahr 2014 n.Chr. Die gesamte Sächsische Schweiz ist ein Nationalpark? Nein! Unbeugsame Wanderaktivisten der IG Stiegen- und Wanderfreunde hören nicht auf, Widerstand zu leisten. Und wie Asterix und Obelix und Co kämpfen diese Wanderanarchisten gegen die Nationalparkverwaltung. Es geht im Endeffekt: Um ein allgemeines Wegerecht. Vor über 100 Jahren kämpften die Wanderer für freien Zugang zu den Privatwälder der adligen Grundbesitzer. 2014 kämpfen die Wanderanarchisten der Sächsischen Schweiz um viele traditionelle Stiegen und Wanderwege

 


Denn wie früher die Fürsten und Gutsherren in ihren Privatwäldern keine Wanderer zuließen (und die Wander-Arbeiter der Naturfreunde ihr Wanderwegerecht erstreiten müssen), so sperrt die Nationalparkverwaltung altehrwürdige im Namen des Naturschutzes. Das war das Problem des Nationalpark Sächsische Schweiz: Es wurde keine ursprüngliche Naturlandschaft (Beispiel Wattenmeer) zum Nationalpark mit seinen unbarmherzigen Naturschutz-Regeln gemacht, sondern eine schon seit mindestens 150 Jahren wandertouristisch genutzte Region. Ich wanderte mit Stiegenfreunde Arndt über einige verbotenen Eege und kam mir vor wie ein Indiana Jones des Elbsandsteingebirges, immer auf den Suche nach den in Stein gehauenen Spuren einer untergegangenen Wanderepoche.

 

 

Am Besten waren aber die Sprüche von Stiegenkollege Arndt. Man muss in der Sächsischen Schweiz schon ein wenig klettern können, deswegen sollte man beherzigen “Farnkraut war sein letzter Griff, ehe er durch die Lüfte pfiff.” Und: “Ein Wandersmann der abwärts rodelt, ist selten still, nein, er jodelt.”

Um die Sache der Stiegenfreunde zu unterstützen, bin ich natürlich Mitglied geworden, das kann jeder ohne Vorbedingung und Unkosten werden, man tut aber etwas für die internationale Wanderersolidarität. Venceremos!

 



Was man an einem Wanderweg machen kann außer zu wandern

Geschrieben am um 10:48

Viele Wandermuffel sind ja fest davon überzeugt, dass das Wandern soooooooooo langweilig wäre. Jeder leidenschaftliche Wanderer weiß, dass dem nicht so ist. Außerdem wird oft vergessen, dass man bei einer Wanderung nicht nur wandert. Man hängt seinen Gedanken nach, quatscht, trinkt, picknickt, genießt Aussichten. So weit, so klar. Aber natürlich gibt es noch unendlich viele Tätigkeiten am Rande eines Wanderwegs.

 

 

Zum Beispiel kann man den anderen Wanderern den Marsch blasen. Früher war der Trompeter ein wichtiger Bestandteil der kämpfenden Truppe, heute wirkt er durchaus mobilisierend auf die Wandertruppe.

 

 

In der sächsischen Schweiz fand ich dieses in den Sandstein geritzte Mühlespiel. Da haben sich aber nicht Wanderer die Zeit vertrieben, die sind ja Wanderer und nicht Mühlespieler, sondern je nach Legende die römischen oder russischen Soldaten, die am Felsen wache schieben mussten, damit keiner den Felsen erobert. Da hat man viiiiiiiiiieeeel Zeit.

 

 

Einem anderen Hobby frönen die Bogenschützen im Dahner Felsenland. Die flitzen robin-hood-esk mit Pfeil und Bogen durch den Wald und schießen dann amorgleich ihre Pfeile auf große schwarze Zielscheiben, die bei Nichtgebrauch zusammen geklappt werden. Wenn die Pfeile fliegen, ist das Wandern untersagt, das kann nämlich leicht ungesund werden.

 

 

Auch so ein Wanderhobby: Mit schwersten Rucksäcken durch die Gegend wandern. Es gibt eine Harvard-Untersuchung, wie das Unterbewusste mit der Größe des Rucksacks zusammen hängt. Näheres erläutere ich in „Andracks kleiner Wandershow“. Termine auf meiner Homepage.

 



Wenn das der Martin noch erlebt hätte…

Geschrieben am um 09:23

Ich bin im Herbst den Lutherweg gewandert, gestartet bin ich im Lutherstammort Möhra. Stammort heißt nicht, dass da der Martin je gelebt hätte oder zumindest geboren worden wäre. Nein, sein Vater und seine Vorfahren, die haben in Möhra gelebt. Das ist so, als würde die Hansestadt “Merkelstammort Hamburg” heißen. Eigentlich gar nicht so schlecht, die Idee.

 

Aber was entdecke ich in Möhra: Zunächst eine protestantische Kirche, so weit, so normal. Aber kurz danach ein weiteres sprirituelles Zentrum, das buddhistische Dharma-Zentrum

 

 

Da kann man wahrscheinlich die ganze Seele und den Körper noch dazu mal so richtig Dharmamäßig durchspülen, Dharmaspiegelung sozusagen. Wenn das der Martin noch erlebt hätte…

 

 

Ebenfalls total dharmamäßig – aber auch irgendwie ziemlich reformativ – war der Typ drauf, der direkt unterhalb der Wartburg wie ein thüringischer Yogi halsbrecherisch auf einem Ast in vier Meter Höhe im Schneidersitz hockte. Die Augen geschlossen, voll auf dem Wartburg-Trip, und er hat nix von allem drum und dran mitbekommen, weil er sich Ohrstöpsel reingefriemelt hatte.

 

 

Aber das abgefahrenste buddhistisch-hinduistisch-protestantische Friedenssymbol entdeckte ich auf der Wartburg selber. Ich meine, kitschiger geht’s doch nicht, weiße Taube vor Kanonenrohr, eine heilige Zweifaltigkeit. Der Thüringer Wald ist definitiv das spiritistische Zentrum der Welt. Große Klasse!



Das Wollexperiment

Geschrieben am um 07:21

Eigentlich wissen wir viel zu wenig über uns und unsere Körperfunktionen. Selbst die NSA weiß wahrscheinlich nicht viel mehr über Angela Merkel als ihren Beziehungsstatus bei Facebook. Ich wollte mithelfen, das zu ändern. Also habe ich an dem großen WOLLEXPERIMENT der Firma Hess Natur teilgenommen. Zwanzig Freiwillige wurden gebeten, bei einer halbwegs schweißtreibenden Wandertour auf dem Rheinsteig zu testen, wie schweißabsorbierend/schweißtransportierend ein Woll-Shirt im Gegensatz zu einem Acrylshirt ist. Letzteres transportiert ja bekannterweise den Schweiß aus den Klamotten wieder zurück in die Erdatmosphäre.

 

 

Um das Exeperiment, begleitet von der Universität Graz, durchführen zu können, musste man sich ein Messgerät in die Haut implantieren lassen, eine Art ewiges Piercing im Dienste der Wissenschaft. Das Ding wurde mit einem riesigen Tacker in die Nähe des Solar Plexus eingeschossen und liefert nun sekundengenau meine Schweißabsonderungen an die Uni Graz.

 

 

Aber natürlich musste auch ab und an, vor allem nach größeren Anstiegen auf dem Rheinsteig, der Puls gemessen werden. Wenn eine größere Gruppe kollektiv sich auf den eigenen Pulsschlag konzentriert, hat das etwas Spirituelles – die Blicke sind entrückt, die Gesichtszüge entgleisen, alle befinden sich im Puls-Nirvana.

 

 

Das Problem dieser Wandertour am ersten Oktober-Wochenende war allerdings, dass es am ersten Wandertag Hund und Katzen regnete. Daran konnte auch die Gaststätte “Zur Sonne” nichts ändern. Und bezüglich des Woll-Experiment musste man das feststellen, dass regennasse Wollshirts wesentlich langsamer austrocknen. Aber vielleicht lag das auch daran, dass die hessischen Weinspezialitäte im Kloster Eberbach die Austrocknung doch erheblich verzögert haben.

 



Erst kommt das Fressen …

Geschrieben am um 14:19

Erst kommt das Fressen, dann die Moral, das wusste schon der alte Bert Brecht. Das gilt natürlich auch Wanderer und es ist doch einfach nur schön, wenn man auf dem Ahrsteig, der erstaunlicherweise relativ nah an der Ahr verläuft, auf einem vollbetonierten Wanderweg kurz hinter der Kläranlage eine herzliche Einladung vom örtlichen Bürgermeister erhält.

 

 

Ich habe mir die Äpfel aus der Augenhöhle geguckt, hatte einen Riesenschmacht nach einem Bankett, auf dem sich die Tische biegen, aber das Bankett muss in besagter Kläranlage von Blankenheim verschwunden sein.

Dabei hätte ich mit diverse Köstlichkeiten gewünscht. So wie auf meiner letzten Wanderung im Dahner Felsenland. Ich werde ja nicht müde, die überragende Kultur der Pfälzer-Wald-Verein (PWV)-Hütten zu loben. Und der Saumagen in der PWV-Hütte Dahn ist wirklich etwas für absolute Gourmets.

 

 

Genauso wie die Ahle Woosch in Nordhessen, meisterhaft hergestellt am Premiumweg P8 der Werratal-Entdecker Touren in der Jausenstation. Alt heißt in diesem Zusammenhang nicht, dass der Hesse gerne gammelige Wurst verspeist, sondern ist natürlich vielmehr ein Qualitätsnachweis einer längeren Reifung.

 

 

Aber was wäre das schönste Bankett ohne eine schönes, frisches Bier. Der Mensch lebt doch nicht vom Brot alleine. Einen wunderbaren Trinkspruch sah ich kürzlich in der Nähe der Wartburg im Thüringer Wald.

 

 

 

Die Gaststätte an der Sängerwiese liegt direkt am Lutherweg und der Spruch passt natürlich zum Maddin wie das Tintenfass zum Teufel. Wohl bekomm’s!



S – L- R – SM

Geschrieben am um 11:29

Unser Leben ist voll von zum Teil unverständlichen Abkürzungen und auch beim Wandern ist es oft nicht so einfach, wie es manchmal scheint. Nach meinem Auftritt mit “Andracks Kleiner Wandershow” in Erfurt bin ich am nächsten Tag auf dem Lutherweg von Möhra zur Wartburg gewandert.

 

 

Das verschnörkelte und historisierende “L” steht natürlich eigentlich für den Lutherweg, könnte aber auch für L-lustige Gespräche während der Wanderung, L-langweilige Wegpassagen und L-leichtfertige Wegmarkierung stehen, weil wir uns einmal übel verlaufen haben.

 

 

Aber beim Verlaufen haben wir den S-schönen S-Weg gesehen, der S-schwungvoll sich durch den Thüringer Wald wand und doch recht hübsch war. Kor allem schien auf dem S-Weg die S-sonne, wogegen es auf dem Rennsteig…

 

 

… R-rrregnete. Zum wiederholten mal, seit ich das erste mal auf dem Rennsteig ging, merke: R = Regen.

In die sexuelle Spezialitätenkiste ging es, als wie dann schließlich an dem SM-Stein vorbeigingen. SM = Sehr matschig, Steinernes Meer oder einfach: Süsse Markierung

 

 



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