Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Vital! Wandern!!!

Geschrieben am um 8:50

Zuletzt war ich in zwei Bädern unterwegs, in Bad Oeynhausen und Bad Driburg. In diesen Bädern gibt es ganz spezielle Wanderwege, die sogenannten Vitalwanderwege. Klingt erst mal banal, denn dass Wandern vital macht, das ist nun mal ein Allgemeinplatz. Aber bei den Vitalwanderwegen gibt es eine Besonderheit. Konzipiert wurden die Wege, die teilweise sehr kurz sind (5,4 Kilometer in Bad Oeynhausen, topfflach) für Herzpatienten, bei denen das Wandern zum Reha-Programm gehört. Die Herzpatienten bekommen ein Messgerät, das mittels SMS, Bluetooth und Mobilfunk die Körperdaten an das Institut für Telemedizin in Oeynhausen funkt. Wenn sich der Patient überfordert, bekommt er sofort eine Rückmeldung. Und wer sich nicht wohlfühlt, kann an diversen Notrufstellen seine Koordinaten hinterlassen.

 

 

Auf dem Vitalwanderweg in Bad Driburg sah ich dann diese Bank:

 

 

Ich war froh, dass ich mein Vitalwanderweg-Messgerät dabei hatte, denn mein Puls ging unnormal in die Höhe. Und ich fragte mich, ob es diesen Vitalgedöns-Service auch fürs Ehebett gibt, dort hat schon mancher einen Herzkasper bekommen.

Etwas betulicher ging es auf den Felsen in der Oeynhauser Schweiz zu:

 

 

Genau, dass sind die Klippen von Bad Oeynhausen, gefährlich ist das und spektakulär. Und bei Höhenunterschieden von mindestens acht Metern in der Oeynhauser Schweiz  sollte man Klettereisen und Seil nicht vergessen. In der VitalWanderWelt.



Die Erfindung der Currywurst und eine sensationelle Bahnhofsgaststätte

Geschrieben am um 7:24

Zuletzt wanderte ich in XY. Wo XY liegt, will ich in diesem Fall mal verschweigen, weil es einfach besser für den Ort ist, denn es ist nun mal nicht der schönste Ort der Welt. Wie das Schicksal es wollte, musste ich dann auch noch durch das Industriegebiet von XY wandern, man kann sich manchmal die Routen nicht aussuchen. Auf jeden Fall sah ich im Industriegebiet von XY die Bratwurstarena, die mit einer sensationellen Weltneuigkeit warb:

 

 

Das muss man sich mal vorstellen, völlig verrückte Geschichte: Curry-Wurst!!! Und dann auch noch mit Pommes!!!! Ganz neu !!!!! Irre, total crazy.

Da mir das alles zu modern war, habe ich lieber in einer der schönsten (und das meine ich jetzt völlig ironiefrei) Bahnhofsgaststätten Deutschlands einen Tee getrunken und ein Stück Apfelkuchen gegessen.

 

 

In Altenbeken gibt es noch ein richtiges Bahnhofsrestaurant, ein gigantischer Ort, völlig aus der Zeit gefallen. Der Paketbote kam rein und der Wirt rief: “Mama, mach mal nen’ Kaffee”. Und das tat die Mama dann auch. Und der Paketbote setzte sich gemütlich hin und trank erst mal ein Viertel Stündchen genüsslich ‘ne Tasse Kaffee und schnackte ein bisschen mit dem Wirt und seiner Mama. Es ging um das Thema Krankheiten. Der Wirt meinte, vom Krankwerden halte er gar nichts, da nütze ihm die schönste Krankheit nichts. Und überhaupt: Wenn er mal krank würde, so richtig krank, wer soll denn dann den ganzen Bahnhof schmeißen? Nein, nein, so eine Krankheit könne er sich nicht erlauben.

Dann ging der Postbote, ich trank meinen Tee aus, und fuhr mit dem Zug Richtung Kassel. Aber eigentlich wäre ich gerne den Rest meines Lebens in der Bahnhofsgaststätte von Altenbeken geblieben und hätte bei einer Tasse Tee dem Wirt und seiner Mutter gelauscht. In diesem Sinne: Ein frohes Fest!



Wer viel wandert so manche Meile…

Geschrieben am um 14:17

 

“Wer viel wandert so manche Meile, Gott schuf die Zeit und nicht die Eile” – diesen Sinnspruch, den ich auf einem Wanderweg an der Urft in der Nähe von Kall in der Eifel fand, den fand ich zunächst ganz toll und wollte ihn mir schon auf den Rücken tätowieren. Doch dann las ich ihn noch mal und noch mal und noch mal und kapierte immer weniger. Muss es nach „Wer viel wandert so manche Meile…“ nicht mit einem Relativsatz oder wie das grammatikalisch korrekt heißt, weitergehen? So nach dem Motto: „Wer viel wandert so manche Meile, der läuft sich Blasen und braucht ‘ne Feile.“ Dann kommt aber plötzlich Gott ins Spiel, und auch noch die Zeit. Hm. Ein Sinnspruch für Mystiker, Esoteriker und Philosophen, ich kapiere ihn nicht.

Wenig später, auf dem neu gepimpten und sehr empfehlenswerten Römerkanal-Wanderweg, sah ich dieses Schilder-Wirrwarr.

 

 

Da wird dem Wanderer also die Entfernung nach unter anderem Venedig, Istanbul und Johannisburg angezeigt. Gut und schön, das zu wissen, aber wie weit – fragt man sich – ist es eigentlich genau nach Nettersheim?

Aber dann sah ich oberhalb der Burg Dalbenden ein Stück Römerkanal, denn ohne Römerkanal wäre der Römerkanal-Wanderweg ein etwas mickriger Römerkanal-Wanderweg.

 

 

Man sieht: Ein toller Aufschluß gibt Aufschluß über die erfindungsreiche Bauweise der römischen Top-Ingenieure.

Und zur Erholung vom Volkshochschulkurs “Römerkanalistik” spielte ich mit drei Mitspielern und vier Bällen Tischtennis Furioso. Denn merke: „Wer viel wandert so manche Meile, der sieht sehr merkwürdige Tischtennisplatten“! Das reimt sich nicht, ich weiß, aber so ist sie eben, die moderne Lyrik!

 



Baby-Wald

Geschrieben am um 6:05

 

Man sieht doch bei Wanderungen immer etwas Neues. Jüngst wanderte ich im Sauerland und kam an einem Baby-Wald vorbei. Na nu dachte ich zunächst, ich wusste eigentlich, dass die Klapperstorch-Nummer nicht stimmen kann, aber seit wann wachsen Babys im Wald? Oder ist es eher umgekehrt, dass das eine Art sauerländische Babyklappe ist. Rein innen Wald, ferttich, woll! Nein, um Gottes willen, in einem Baby-Wald werden unter dem Motto “Wir werden alle groß” für jedes Kind der Gemeinde ein Baum gepflanzt. Die Kinder werden hoffentlich nicht nur groß, sondern auch alt, jedes zweite statistisch gesehen über 100 Jahre alt. Aber was ist denn mit den Bäumen, wenn sie hundert Jahre alt sind…

 

 

 

Wenn man die Setzlinge so sieht, wie sie in Reih und Glied nah beieinander stehen, da wird es aber irgendwann echt eng, in dem Baby-Wald. Spätestens um den 50. Geburtstag herum beginnt, wie der Förster weiß, für jeden Baum ein unbarmherziger Kampf um Sonne und Waldboden, und nur der Stärkste gewinnt. Wie bei den Menschen eben. Und welche Phantasie die Eltern bei der Vornamensfindung haben…

 

 

Ich wünsche Carlotta Malin schon mal alles Gute für ihren nächsten Geburtstag, man sollte ihr nur irgendwann sagen, dass am 30. Mai der Weltuntergang stattfindet…



Goldener Oktober Mitte November

Geschrieben am um 20:48

Wahnsinn, wer hätte das nach dem arktischen Zähneklapper-Intermezzo Ende Oktober gedacht? Der Herbst ist da, richtiger Indian Summer, ein goldener Oktober Mitte November! Schluss mit der “Och-wie-blöd-schon-Winter”-Jammerei, jetzt wird herbstlich gewandert!

 

 

Ich habe meinen Wanderrucksack geschultert, den kleinen grünen, den ich immer trage, schon seit Jahren, und wandere im goldenen November im Sauerland, woll, und erblasse vor Neid wegen meines Allerweltsrucksacks. Denn ich sehe auf dem Sauerländer Höhenflug ein älteres Ehepaar vor mir, die rucksacktechnisch perfekt harmonieren.

 

 

Eine rot-grüne Rucksackkoalition, passend zum herbstlichen Farbenspektrum. Das nenne ich mal Partnerlook, nicht im stumpfen Gleichklang gekleidet, sondern in den Komplementär-Farbkasten gegriffen, Chapeau!

Und zum Abschluss meiner Wander-Tour auf dem Sauerländer Höhenflug gibt es noch ein Burgen-Aha-Erlebnis der Sonderklasse, vergleichbar nur mit dem Burgen-Aha-Erlebnis im Eltztal im Angesicht der Burg Eltz: Der herbstliche Blick auf die Burg Altena.

 

 

Wer die Möglichkeit hat, in diesen Tagen zu wandern sollte das tun, es lohnt sich sehr!



Nanoysteme oder Kamasutra?

Geschrieben am um 6:41

Letzten Sonntag wurde er gekürt, der Wanderbahnhof des Jahres 2012 in NRW in Lennestadt-Altenhundem. Wenn man auf die Höhen des Sauerlandes klettert, kann man im Tal nicht nur Altenhundem, sondern, wenn man genau hinschaut, auch den Bahnhof erkennen.

 

 

Schnitt, Ransprung, nach einer zünftigen Wanderung kommen wir wieder am Bahnhof an, haben aber nix zu lesen dabei. Kein Problem, dann geht man zu einem gläsernen Kasten auf dem Bahnhofsvorplatz, und holt sich ein Buch. Man sollte, wenn man mal wieder in Altenhundem ist, auch wieder eins reinstellen, in den Glaskasten, sonst funktioniert das ganze Prinzip nicht.

 

 

Ich schaute mir das Leseangebot genauer an, war auch sehr interessiert an einer wirklich gründlichen Aufarbeitung über Nanosysteme, das ist eines meiner liebsten Hobbys. Ich bastele für meine Leben gern in meinem Hobbykeller mit Nanosystemen, ich habe schon eine ganze Sammlung zusammen geschraubt.

 

 

Vor drei Wochen, als ich erstmals in Lennestadt wanderte, war mir aber nicht nach Nanosystemen, ich wollte “Sand” von Wolfgang Herrndorf haben. Kein Problem, neben dem Bahnhof befindet sich eine Buchhandlung, das Buch war vorrätig und ich stand an der Kasse. Vor mir ein achtzigjähriger Sauerländer, der die Buchhändlerin fragte: “Ham Sie diesen Katalog, den von Kamasutra?” Die Buchhändlerin, totaler Profi, hat‘s ihm mit unbewegter Miene direkt besorgt, also das Buch. Nun frage ich mich, was macht der alte Herr mit dem Kamasutra? Entweder sind die Sauerländer dafür berühmt, es auch noch im hohen Alter krachen zu lassen. Oder die experimentierfreudige Enkelin hat den Großvater vorgeschickt: “Hol mir datt Kamasutra, woll!?” Die Sauerländer, die schnackseln eben gerne!

 



Der Sanitärbereich des Wanderbahnhofs

Geschrieben am um 13:38

Heute, am 21. Oktober, ist es wieder so weit, hurra! Der Wanderbahnhof (Wabaho) 2012 in NRW wird gekürt! Was muss ein Wabaho können? Nun, es sollten noch Züge fahren (Bahnhöfe an still gelegten Strecken haben keine  Chance, ausgezeichnet zu werden), möglichst auch am Wochenende, man sollte vom Bahnhof aus direkt loswandern können (und nicht nur durch Rotlichtviertel), der Bahnhof sollte aber auch wieder nicht so in der Pampa liegen, dass er keine Infrastruktur besitzt. Ein Brötchen, eine Zeitung, ein Bahnticket, ein paar Informationen über die Wanderwege drum herum, das wäre schon Bedingung für einen gescheiten Wabaho. Und das alles bietet Altenhundem, Lennestadt-Altenhudem um genau zu sein. Ein Hoch auf den Wabaho 2012.

 

 

Ein Cafè ist dort zu finden, eine Tourist Info, ein Reisebüro. Und auch das Wichtigste wurde nicht vergessen. Wie oft musste man schon bei Wanderungen Schlange stehen, um dann (TOI, TOI,TOI!!!), noch etwas Dringendes zu erledigen

 

 

Wie anders vor und nach einer Wanderung im Wabaho Altenhundem. Erst einmal: Es ist eine Bahnhofs-Toilette vorhanden, durchaus keine Selbstverständlichkeit. Zweitens: Die sanitären Räumlichkeiten sind mehr als liebevoll mit DB-Devitionalien gestaltet. Allerdings verleiten die tollen Zuglaufschilder (IC Wetterstein von München nach Wismar, was für eine tolle Strecke!) dazu, alle gute Sitten fahren zu lassen, und im Stehen zu pinkeln. Denn als Sitzpinkler kann man ja die Schilder gar nicht sehen.

 

 

Angeblich wäscht sich ja ein hoher Prozentzahl der männlichen Bevölkerung nach dem Toilettengang nicht die Pfoten. Undenkbar im Wanderbahnhof Altenhundem! Denn dort gibt es original Papierhandtuchspender aus alten D-Zügen. Und auch die alten Seifenspender der DB, bei denen man sich immer fragte, ob da nun Seife oder Parmesan raus kommt, die gibt es in Altenhundem. Großartig!

 

 



Die Wahrheit über Maskottchen

Geschrieben am um 7:20

Gemeinsam wanderten am letzten September-Sonntag 1.000 Behinderte, Nicht-Behinderte und ein Maskottchen rund um das Schloss Lörsdorf am Autobahnkreuz Kerpen. (ich berichtete im letzten Blog)

Das Maskottchen heißt Tolbienchen und machte Werbung für die Landesgartenschau in Zülpich 2014. Warum die Biene Maja auf Speed und mit Römerhelm Tolbienchen heißt, konnte mir keiner erklären. Wenn man das Ding ganz “tol” findet, sollte man über die Anschaffung eines zweiten “L‘s” nachdenken, das sieht einfach besser aus.

 

 

Tolbienchen hat übrigens genau 46 Meter der Wanderung geschafft, dann brach es zusammen, musste seinen Kopf abnehmen und einen guten Schluck aus der Wasserpulle nehmen. Was für ein Schock für mich: Da steckte ja ein Mensch drin!!!! Ich hatte immer gedacht, Maskottchen seien eine eigene Spezies, so eine Art Mutant. Man lernt doch immer dazu.

 

 

Dann machte ich mich auf den Kreuzweg, denn die 11 Kilometer gemeinsame Wanderung hatte eine ungewöhnliche Kreuz-Dichte aufzuweisen. Da muss man normalerweise schon die Abkürzung über den Friedhof oder durch ein Kirchenschiff nehmen, um so viele große Kreuze während einer Wanderung  zu sehen.

 

 

Kreuz Nummer Eins erinnert an das alte Dorf Boisdorf, dass den Baggern der Rhein Braun Kohle zum Opfer fiel.

 

 

Das zweite Kreuz erinnert an eine Papst-Messe, die den Baggern der Rhein Braun Kohle zum Opfer fiel. – äh Quatsch – natürlich waren die bösen Bagger längst weg, als das Marienfeld 2005 Schauplatz einer der ersten größeren Papstmessen “unseres” Papstes war. Seitdem steht dort der Papsthügel, die höchste Erhebung weit und breit und eben ein Gipfelkreuz, das ungefähr genau so hoch wie der Hügel ist.

 



Gemeinsam gewandert

Geschrieben am um 13:20

Letzten Sonntag bin ich gemeinsam gewandert. Und ich bin nicht, wie ein hastiger Blick auf das Plakat der Veranstaltung suggerieren könnte, mit Uwe Hübner gewandert. Nein, ich bin mit ca. 1.000 Fußgängern, Rollstuhlfahrern, Blinden und geistig Behinderten gewandert. Eine sehr unterstützenswerte Aktion, ist es doch normalerweise so, dass die Wanderwelt zweigeteilt ist. Zum einen gibt es die Premiumwege mit schmalen, wurzeligen, felsigen Wegabschnitten. Da ist kein Durchkommen für Rollstuhl, Kinderwagen, Rollator. Zum anderen gibt es barrierefreie Wanderwege, breit, meist asphaltiert. Das findet der Rest der Wanderwelt nicht so aufregend. Am letzten Sonntag trafen beide Welten am Schloß Lörsdorf in der Nähe der Schumi- und Kolpingstadt Kerpen aufeinander, und siehe da – es funktionierte! Alle hatten ihren Spaß, es war ein fröhliches Wander-Happening bei Kaiserwetter. Der Pfeil auf dem Plakat mit der Beschriftung “Rot” ist ein Tipp für die junge Frau, doch etwas Sonnencreme aufzutragen.

 

 

Wir wanderten auf einem rekultivierten Ex-Tagebaugebiet und passierten den Boisdorfer See. Wahrscheinlich wird das aber “Boosdorf” gesprochen, am Niederrhein (siehe Troisdorf, Grevenbroich, Straelen) hat man seit jeher viel zu viele Vokale, und spricht sie gar nicht aus.

 

 

Und am Ende der Wanderung wurde es richtig romantisch, als wir an einem  großen Gehöft vorbei gingen. Ob es dort auch Urlaub auf dem Bauernhof gibt, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

 

 

Im nächsten Blog könnt Ihr erfahren, warum es Booosdorf gar nicht gibt und warum die Wanderung eine Art Kreuzweg war…

 



Vorfreude auf den Neanderlandsteig ist die schönste Freude

Geschrieben am um 11:02

Jetzt mal ein traurige Meldung für alle, die sich schon auf die Eröffnung des Neanderlandsteigs am 14. Oktober gefreut haben. Das wird leider nix. Der Grund: Das Wanderverkehrsministerium in Castrop-Rauxel-Ost benötigt zur Prüfung der Wanderwegeknotenpunkte auf dem Neanderlandsteig noch ein paar Monate Zeit. Schade.

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, im Mai geht dann die Wandersause in und um den Kreis Mettmann herum so richtig los. Und dann kan man solche Wege genießen:

 

 

… oder man verbringt den langen Herbst und Winter in Bergischen Traditionsgaststätten. Bei Dröppelminna, Pillekoken und/oder einem kalten Bier.

 

 


Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, muss diesen Blog lesen und wird staunen. Ob Kurioses am Wegesrand, schräge Hinweistafeln, Lebensgefahr am Wanderweg, skurile Wandervögel, betreutes Trinken am Steig, gigantische Aussichten oder extreme Herausforderungen im deutschen Mittelgebirge – bei andrackblog.de gibt es alles über das Thema Wandern. Jede Woche neu, (relativ) aktuell. Die besten Wander-Storys der Welt eben.

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