Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Unterwegs in den Lippe-Auen

Geschrieben am um 8:19

Im August in DB Mobil: Mein text über die Lippe-Auen. In meinem Blog gibts jetzt noch exklusive Zusatzinfos.

 

 

Ich habe schon viel gesehen, aber so ein Auto wie den grünen Fiat Punto von Scharf noch nicht. Scharf holt mich vom Bahnhof Lippstadt ab, wir wollen das Naturschutzgebiet in den Lippe-Auen erkunden. Sein Auto sieht aus wie eine Mischung aus Rinderstall und Ersatzteillager, der Fahrzeugboden ist übersät von Rübenschnitzeln. “So sieht eben das Auto eines Rinderzüchters aus” sagt Scharf und lacht. “Die Rübenschnitzel brauche ich, um mich bei den Viechern einzuschleimen. Da hab’ ich auch schon Kälber hintendrin gehabt, hinter der Rückbank, schön gefesselt und geknebelt, damit das nicht unterwegs aufspringt. Und wenn man die richtig quetscht (nein keine Angst, nicht die Kälbchen), passen acht Bund Heu in den Punto.“ Ich bin beeindruckt. Genauso beeindruckt wie von dem Auto-Aufkleber des Naturschützers.

 

 

Scharf ist gegen Windkrafträder Solaranlagen und Mais auf den Feldern. Dann doch lieber Atomstrom. So konsequent kann Naturschutz sein, ob das wohl jeder Politiker der Grünen unterschreiben würde?



Käseteller, Fortuna Düsseldorf und der Drückepfeil

Geschrieben am um 14:37

Mein Thema heute: KÄSETELLER. Was waren das noch für Zeiten, als man im Bord-Restaurant der deutschen Bahn noch eine Spitzen-Alternative zu Hühner-Frikasse und Lafers Spitzen-Kreationen hatte: Den Käseteller. Ich habe zwar nicht jede Käsesorte gemacht, aber mit viel viel Brot war das alles zu ertragen. Dazu einen exzellenten Rotwein, perfekt, Gott in Frankreich Hilfsbegriff. Alles passé. Jetzt aber bestellte ich in einem Schweizer Zugrestaurants einen Käseteller der extraklasse:

 

 

Schweiz, Du hast es besser. Und für die Doofen wie mich gab’s auch noch eine niedliche Beschriftung auf jedem Käsestück. Mich musste man nach dem vierten Käseteller mit Gewalt aus dem Restaurant entfernen.

Jetzt mal ganz was anderes. Fußball. Ich bin ja Fan von Fortuna Bauhaus

 

 

Klar, bei der Truppe muss man die Abwehr in der Abteilung Holzzuschnitt suchen, und nur noch die richtigen Schrauben und Muttern finden, dann passt es. Viel Glück mit dem Wiederaufstieg, das fällt Bundesliga-Aufsteiger immer extrem leicht. Und willkommen in der attraktivsten Liga Deutschlands. Euch, liebe Düsseldorfer, bleiben Partien gegen Hoffenheim, Braunschweig, Wolfsburg, Leverkusen, Mainz und Hannover erspart. Dafür gibt es bis auf Paderborn, Aalen und Ingolstadt nur geile Traditionsmannschaften in Liga Zwo. Mit der Zweiten sieht man besser.

 

 

Apropos Rot-Weiss: die ersten Markierungen des Neanderlandsteigs hängen! Erste Eröffnung am 23.Juni in Neviges (hatte ich an diesem Tag früher nicht mal Geburtstag?). Als Apple-Opfer habe ich immer wieder versucht, auf den Pfeil zu drücken, um den Film zu starten. Tat sich aber nichts, Daumen ist jetzt dick. Genauso dick wie ich nach all den Käsetellern.



Amphibien über die Straße tragen, sofort!

Geschrieben am um 6:01

Seit es Religionen gibt, gibt es Konvertiten, die die Religion wechseln, weil Ihnen das eine innere und äußere Stimme empfahl. Von einer ganz bemerkenswerten Konvertitin möchte ich heute berichten. Gieseltraud (Name vom Autor nicht geändert), Gieseltraud also war immer das, was man eine waschechte Motorradbraut nannte. Auf der Harley ließ sie sich, “Born To Wild” im Ohr, den Wind um die Ohren sausen.  Bis zu dem Tag, an dem Gieseltraud das Wandern entdeckte und nun tagaus tagein auf Schusters Rappen unterwegs ist. Eine klassische Wanderkonvertitin, diese Gieseltraud. Nur noch der Rucksack erinnert an ihr altes Gefährt, dass nun unter einer Plane in der Garage Staub ansetzt.

 

 

Ich wanderte mit Gieseltraud zuletzt durch die Ohligser Heide in Solingen und sah eine Bank an romantischem Orte. Nur Nörgler würden einwenden, dass man sich doch nicht so gerne direkt an einem Hochspannungsmast niedersetzt. Wegen Elektrosmog und so. Quatsch! Schaut doch mal, wie durchgessen, ja geradezu durchgebogen diese Bank ist. Man kann eine herrliche Aussicht genießen, weil sich doch der Mast im Rücken des Ruhe Suchenden befindet. Ist doch super!

 

 

Jetzt noch ein Aufruf, an alle Naturfreunde, die nicht wollen, dass dieser Planet, den uns unserer Großeltern nur geliehen haben, vor die Hunde geht. Ich selber trage seit Wochen, nicht nur Abends, sondern auch morgens, mittags, nachmittags und nachts Amphibien über die Straße, wenn die Amphibien das wollen, trage ich sie auch dahin, wohin sie das wünschen, oder auch wieder zurück auf die andere Straßenseite, Amphibientaxi Hilfsbegriff. Bitte, bitte, helft auch, es ist fünf vor achteinhalb!

 

 

 

 



Die Eröffnungen des Neanderlandsteigs

Geschrieben am um 7:57

Ich habe ja jetzt länger nicht über den Neanderlandsteig berichtet, den Rundwanderweg rund um den Kreis Mettmann. Aber langsam wird es ernst: In einem Monat, am 23. Juni, wird der Steig eröffnet, die Eröffnungswanderung gibt es auf der Etappe von Neviges nach Nordrath, ich werde natürlich mitwandern, das ist doch Ehrensache. Und diese Eröffnung ist nur die Eröffnung einer ganzen Kaskade von Eröffnungen des Neanderlandsteigs, alleine in diesem Jahr wandere ich noch auf weiteren drei Etappen!

 

 

Auf dem Nenanderlandsteig könnt ihr dann auch diesen Seeblick genießen. Ohne das Schild würde es wahrscheinlich keinem auffallen, dass man dort auf einen See blicken kann. Wie leicht wird ein See mit einer Wiese oder einem Wald verwechselt, aber dann hätte dort auf dem hölzernen Schild eben Wald- und Wiesenblick gestanden. Das Foto habe ich übrigens auf der Etappe von Erkrath nach Hilden-Hülsen gemacht, am Elbsee. Der Elbsee ist nicht zu verwechseln mit der Außenalster.

 

 

In der Nähe des Elbsees bin ich an einem Bauernhof vorbeiwandert, der eine Tankstelle für Milch anbietet. Kein verspäteter April-Scherz, fast direkt aus dem Euter kann man sich die frische Milch mitnehmen. Jetzt werden viele Wanderer einwenden: “Ich trage meistens keine Milchkanne mit mir herum, soll ich die Milch mit der hohlen Hand zapfen?”

Auch für das Trinkgefäß ist gesorgt, auf dem Holtenhof, an einem Automat neben der Milchtankstelle kann man sich mit Milchglasflaschen versorgen. Und wenn man keine Eier hat…

 

 

… zieht man sich eben welche im Eierautomat. Wie Olli Kahn schon sagte: “Wir brauchen mehr Eier!!!”



Vital! Wandern!!!

Geschrieben am um 8:50

Zuletzt war ich in zwei Bädern unterwegs, in Bad Oeynhausen und Bad Driburg. In diesen Bädern gibt es ganz spezielle Wanderwege, die sogenannten Vitalwanderwege. Klingt erst mal banal, denn dass Wandern vital macht, das ist nun mal ein Allgemeinplatz. Aber bei den Vitalwanderwegen gibt es eine Besonderheit. Konzipiert wurden die Wege, die teilweise sehr kurz sind (5,4 Kilometer in Bad Oeynhausen, topfflach) für Herzpatienten, bei denen das Wandern zum Reha-Programm gehört. Die Herzpatienten bekommen ein Messgerät, das mittels SMS, Bluetooth und Mobilfunk die Körperdaten an das Institut für Telemedizin in Oeynhausen funkt. Wenn sich der Patient überfordert, bekommt er sofort eine Rückmeldung. Und wer sich nicht wohlfühlt, kann an diversen Notrufstellen seine Koordinaten hinterlassen.

 

 

Auf dem Vitalwanderweg in Bad Driburg sah ich dann diese Bank:

 

 

Ich war froh, dass ich mein Vitalwanderweg-Messgerät dabei hatte, denn mein Puls ging unnormal in die Höhe. Und ich fragte mich, ob es diesen Vitalgedöns-Service auch fürs Ehebett gibt, dort hat schon mancher einen Herzkasper bekommen.

Etwas betulicher ging es auf den Felsen in der Oeynhauser Schweiz zu:

 

 

Genau, dass sind die Klippen von Bad Oeynhausen, gefährlich ist das und spektakulär. Und bei Höhenunterschieden von mindestens acht Metern in der Oeynhauser Schweiz  sollte man Klettereisen und Seil nicht vergessen. In der VitalWanderWelt.



Die Erfindung der Currywurst und eine sensationelle Bahnhofsgaststätte

Geschrieben am um 7:24

Zuletzt wanderte ich in XY. Wo XY liegt, will ich in diesem Fall mal verschweigen, weil es einfach besser für den Ort ist, denn es ist nun mal nicht der schönste Ort der Welt. Wie das Schicksal es wollte, musste ich dann auch noch durch das Industriegebiet von XY wandern, man kann sich manchmal die Routen nicht aussuchen. Auf jeden Fall sah ich im Industriegebiet von XY die Bratwurstarena, die mit einer sensationellen Weltneuigkeit warb:

 

 

Das muss man sich mal vorstellen, völlig verrückte Geschichte: Curry-Wurst!!! Und dann auch noch mit Pommes!!!! Ganz neu !!!!! Irre, total crazy.

Da mir das alles zu modern war, habe ich lieber in einer der schönsten (und das meine ich jetzt völlig ironiefrei) Bahnhofsgaststätten Deutschlands einen Tee getrunken und ein Stück Apfelkuchen gegessen.

 

 

In Altenbeken gibt es noch ein richtiges Bahnhofsrestaurant, ein gigantischer Ort, völlig aus der Zeit gefallen. Der Paketbote kam rein und der Wirt rief: “Mama, mach mal nen’ Kaffee”. Und das tat die Mama dann auch. Und der Paketbote setzte sich gemütlich hin und trank erst mal ein Viertel Stündchen genüsslich ‘ne Tasse Kaffee und schnackte ein bisschen mit dem Wirt und seiner Mama. Es ging um das Thema Krankheiten. Der Wirt meinte, vom Krankwerden halte er gar nichts, da nütze ihm die schönste Krankheit nichts. Und überhaupt: Wenn er mal krank würde, so richtig krank, wer soll denn dann den ganzen Bahnhof schmeißen? Nein, nein, so eine Krankheit könne er sich nicht erlauben.

Dann ging der Postbote, ich trank meinen Tee aus, und fuhr mit dem Zug Richtung Kassel. Aber eigentlich wäre ich gerne den Rest meines Lebens in der Bahnhofsgaststätte von Altenbeken geblieben und hätte bei einer Tasse Tee dem Wirt und seiner Mutter gelauscht. In diesem Sinne: Ein frohes Fest!



Wer viel wandert so manche Meile…

Geschrieben am um 14:17

 

“Wer viel wandert so manche Meile, Gott schuf die Zeit und nicht die Eile” – diesen Sinnspruch, den ich auf einem Wanderweg an der Urft in der Nähe von Kall in der Eifel fand, den fand ich zunächst ganz toll und wollte ihn mir schon auf den Rücken tätowieren. Doch dann las ich ihn noch mal und noch mal und noch mal und kapierte immer weniger. Muss es nach „Wer viel wandert so manche Meile…“ nicht mit einem Relativsatz oder wie das grammatikalisch korrekt heißt, weitergehen? So nach dem Motto: „Wer viel wandert so manche Meile, der läuft sich Blasen und braucht ‘ne Feile.“ Dann kommt aber plötzlich Gott ins Spiel, und auch noch die Zeit. Hm. Ein Sinnspruch für Mystiker, Esoteriker und Philosophen, ich kapiere ihn nicht.

Wenig später, auf dem neu gepimpten und sehr empfehlenswerten Römerkanal-Wanderweg, sah ich dieses Schilder-Wirrwarr.

 

 

Da wird dem Wanderer also die Entfernung nach unter anderem Venedig, Istanbul und Johannisburg angezeigt. Gut und schön, das zu wissen, aber wie weit – fragt man sich – ist es eigentlich genau nach Nettersheim?

Aber dann sah ich oberhalb der Burg Dalbenden ein Stück Römerkanal, denn ohne Römerkanal wäre der Römerkanal-Wanderweg ein etwas mickriger Römerkanal-Wanderweg.

 

 

Man sieht: Ein toller Aufschluß gibt Aufschluß über die erfindungsreiche Bauweise der römischen Top-Ingenieure.

Und zur Erholung vom Volkshochschulkurs “Römerkanalistik” spielte ich mit drei Mitspielern und vier Bällen Tischtennis Furioso. Denn merke: „Wer viel wandert so manche Meile, der sieht sehr merkwürdige Tischtennisplatten“! Das reimt sich nicht, ich weiß, aber so ist sie eben, die moderne Lyrik!

 



Baby-Wald

Geschrieben am um 6:05

 

Man sieht doch bei Wanderungen immer etwas Neues. Jüngst wanderte ich im Sauerland und kam an einem Baby-Wald vorbei. Na nu dachte ich zunächst, ich wusste eigentlich, dass die Klapperstorch-Nummer nicht stimmen kann, aber seit wann wachsen Babys im Wald? Oder ist es eher umgekehrt, dass das eine Art sauerländische Babyklappe ist. Rein innen Wald, ferttich, woll! Nein, um Gottes willen, in einem Baby-Wald werden unter dem Motto “Wir werden alle groß” für jedes Kind der Gemeinde ein Baum gepflanzt. Die Kinder werden hoffentlich nicht nur groß, sondern auch alt, jedes zweite statistisch gesehen über 100 Jahre alt. Aber was ist denn mit den Bäumen, wenn sie hundert Jahre alt sind…

 

 

 

Wenn man die Setzlinge so sieht, wie sie in Reih und Glied nah beieinander stehen, da wird es aber irgendwann echt eng, in dem Baby-Wald. Spätestens um den 50. Geburtstag herum beginnt, wie der Förster weiß, für jeden Baum ein unbarmherziger Kampf um Sonne und Waldboden, und nur der Stärkste gewinnt. Wie bei den Menschen eben. Und welche Phantasie die Eltern bei der Vornamensfindung haben…

 

 

Ich wünsche Carlotta Malin schon mal alles Gute für ihren nächsten Geburtstag, man sollte ihr nur irgendwann sagen, dass am 30. Mai der Weltuntergang stattfindet…



Goldener Oktober Mitte November

Geschrieben am um 20:48

Wahnsinn, wer hätte das nach dem arktischen Zähneklapper-Intermezzo Ende Oktober gedacht? Der Herbst ist da, richtiger Indian Summer, ein goldener Oktober Mitte November! Schluss mit der “Och-wie-blöd-schon-Winter”-Jammerei, jetzt wird herbstlich gewandert!

 

 

Ich habe meinen Wanderrucksack geschultert, den kleinen grünen, den ich immer trage, schon seit Jahren, und wandere im goldenen November im Sauerland, woll, und erblasse vor Neid wegen meines Allerweltsrucksacks. Denn ich sehe auf dem Sauerländer Höhenflug ein älteres Ehepaar vor mir, die rucksacktechnisch perfekt harmonieren.

 

 

Eine rot-grüne Rucksackkoalition, passend zum herbstlichen Farbenspektrum. Das nenne ich mal Partnerlook, nicht im stumpfen Gleichklang gekleidet, sondern in den Komplementär-Farbkasten gegriffen, Chapeau!

Und zum Abschluss meiner Wander-Tour auf dem Sauerländer Höhenflug gibt es noch ein Burgen-Aha-Erlebnis der Sonderklasse, vergleichbar nur mit dem Burgen-Aha-Erlebnis im Eltztal im Angesicht der Burg Eltz: Der herbstliche Blick auf die Burg Altena.

 

 

Wer die Möglichkeit hat, in diesen Tagen zu wandern sollte das tun, es lohnt sich sehr!



Nanoysteme oder Kamasutra?

Geschrieben am um 6:41

Letzten Sonntag wurde er gekürt, der Wanderbahnhof des Jahres 2012 in NRW in Lennestadt-Altenhundem. Wenn man auf die Höhen des Sauerlandes klettert, kann man im Tal nicht nur Altenhundem, sondern, wenn man genau hinschaut, auch den Bahnhof erkennen.

 

 

Schnitt, Ransprung, nach einer zünftigen Wanderung kommen wir wieder am Bahnhof an, haben aber nix zu lesen dabei. Kein Problem, dann geht man zu einem gläsernen Kasten auf dem Bahnhofsvorplatz, und holt sich ein Buch. Man sollte, wenn man mal wieder in Altenhundem ist, auch wieder eins reinstellen, in den Glaskasten, sonst funktioniert das ganze Prinzip nicht.

 

 

Ich schaute mir das Leseangebot genauer an, war auch sehr interessiert an einer wirklich gründlichen Aufarbeitung über Nanosysteme, das ist eines meiner liebsten Hobbys. Ich bastele für meine Leben gern in meinem Hobbykeller mit Nanosystemen, ich habe schon eine ganze Sammlung zusammen geschraubt.

 

 

Vor drei Wochen, als ich erstmals in Lennestadt wanderte, war mir aber nicht nach Nanosystemen, ich wollte “Sand” von Wolfgang Herrndorf haben. Kein Problem, neben dem Bahnhof befindet sich eine Buchhandlung, das Buch war vorrätig und ich stand an der Kasse. Vor mir ein achtzigjähriger Sauerländer, der die Buchhändlerin fragte: “Ham Sie diesen Katalog, den von Kamasutra?” Die Buchhändlerin, totaler Profi, hat‘s ihm mit unbewegter Miene direkt besorgt, also das Buch. Nun frage ich mich, was macht der alte Herr mit dem Kamasutra? Entweder sind die Sauerländer dafür berühmt, es auch noch im hohen Alter krachen zu lassen. Oder die experimentierfreudige Enkelin hat den Großvater vorgeschickt: “Hol mir datt Kamasutra, woll!?” Die Sauerländer, die schnackseln eben gerne!

 


Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, muss diesen Blog lesen und wird staunen. Ob Kurioses am Wegesrand, schräge Hinweistafeln, Lebensgefahr am Wanderweg, skurile Wandervögel, betreutes Trinken am Steig, gigantische Aussichten oder extreme Herausforderungen im deutschen Mittelgebirge – bei andrackblog.de gibt es alles über das Thema Wandern. Jede Woche neu, (relativ) aktuell. Die besten Wander-Storys der Welt eben.

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