Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Der Deuter

Geschrieben am um 12:21

Gerade liegt das neue Wandermagazin auf meinem Schreibtisch, diesmal mit meiner Story über eine Wanderung mit Sebastian Schwanhäußer am fränkischen Main. Schwanhäußer ist Chef der Firma Schwan-Stabilo, weltbekannt für ihre Stifte und Textmarker. Und seit einigen Jahren gehört zum Schwan-Stabilo-Konzern auch der Rucksackhersteller Deuter. Ratet also mal, welche Rucksackmarke angesagt war während dieser Wanderung

 

 

Das war Wandererpech in diesem langen, langen Winter, man plante eine Wanderung im Grünen, aber plötzlich – Überraschung! – war doch alles ganz weiß. Daher musste auch die Weinlese am Main um wenige Tage verschoben werden, die Trauben waren noch zu vereist.

 

 

Fotografiert hat die spätwinterliche Wanderung wie immer der Chefredakteur des Wandermagazins, Michael Sänger. Ein Wandervogel vor dem Herren, der schon alle Wanderergionen Deutschlands unter die Füße genommen hat. Und dann das! Der Meister stürzte auf den letzten Metern, kurz vor dem Zielstrich in Karlstadt, konnte aber trotz leichter Blessuren weiter mitwandern.

 

 

Auf dem Foto sieht man ihm noch deutlich den Schock nach dem Sturz an. Er lag so lange auf dem Boden, dass sein ganzer Bart ganz weiß geworden ist. Auf dem Foto deutet er (Sänger ist eben ein echter Deuter!) er deutet also auf die vereiste Stelle, die ihm zum Verhängnis wurde

So hart, so gnadenlos, so unbarmherzig ist das Wander-Business!



Nichts geht über eine ordentliche Markierung…

Geschrieben am um 18:38

das ist nun mal eine Wanderbinsenweisheit.

 

 

Besonders originell fand ich diese Wanderwege, die die verschiedenen Wanderzielgruppen punktgenau bedienen. Ein Weg für Gamsbart-Hut-Träger, da muss man erst mal drauf kommen. Da ich nicht zu dieser Zielgruppe gehöre, bin ich den Wanderschuh-Weg gewandert. Was für ein Glück, dass ich an dem Tag tatsächlich meinen Wanderschuhe und keine Joggingschuhe an den Füssen trug.

 

 

Sehr dankbar war ich, als ich an dieser Toilette auf dem Wanderschuh-Weg vorbeiwanderte. Wahrscheinlich hat aber das deutsche Wort “Damen” den Gleichstellungsbeauftragten des örtlichen Wandervereins auf den Plan gerufen. Zum einen könnten sich ausländische Migranten mit und ohne Hintergrund benachteiligt fühlen, weil sie nicht wissen, was eine “Dame” ist. Zum anderen werden durch das Wort “Damen” alle hetero-, homo- und metrosexuellen Männer auf das Übelste diskriminiert.

Also wurde schlussendlich ein schöner Kompromiss gefunden – ein absolut politisch korrektes Piktogramm. Bravo!!!

 

Und: ist es nicht Heeeerrrlich!! Ab morgen früh um 8.45 bricht der Hochsommer aus. Ich habe sofort meine Freunde der FSG Solingen am zukünftigen Neanderlandsteig besucht.

 

 

FSG heißt Freizügige Sonnen Genießer, diese Nudisten springen nackert blumenumkränzt frohlockend auf den Wanderwegen umher und … Ach ne, ist ja gar nicht so, eigentlich hat die FSG Solingen eine sehr hohe Plane rund um ihr Arreal gespannt. Menno, die wollen nix von der schönen Sonne abgeben, echt voll gemein!!!



Wandern mit Antje und Michael

Geschrieben am um 16:23

Ich möchte Euch auf ein neue Serie im WANDERMAGAZIN hinweisen: “Andrack wandert mit…” Die Idee ist, dass ich gemeinsam mit den Menschen wandere, die hinter den Outdoor-Firmen stehen. Stellen Sie die Kleidung nur her, oder sind das wirklich Outdoor-Freaks? Die Serie startet mit Antje von Dewitz, der Chefin von Vaude. Hier nun der exklusive Making-Of-Bericht:

 

Unsere Wandertour am Bodensee wurde von Michael “Meister” Sänger, dem Chefredakteur des WANDERMAGAZINs begleitet. Die Wahrheit ist aber leider, dass Antje und Michael viel fitter als ich waren, und mich bei jeder Steigung abhängten, so dass ich nur noch ihre Rücklichter  sah.

 

 

Dann kamen wir an einer sehr gefährlichen Abbruchkante vorbei, in der Region nennen sie das mörderische Ding nur “Die Rutsche”. Ich sagte noch, Michael pass auf, da kann sich doch jederzeit was lösen.

 

 

Nein, der Junge will ja nicht hören, da ist er halt runter gerutscht. Muss ein irrer Spaß gewesen sein, hat er mir hinterher erzählt. Als Sänger den Hang wieder hochgekrabbelt war, erwartete uns drei Helden die nächste Herausforderung:

 

 

Nicht ungefährlich, so eine freilaufende Katze! Aber Antje kannte sich mit dieser tückischen Spezies sehr gut aus und hypnotisierte die freilaufende Katze, so dass wir unsere Wanderung fröhlich fortsetzen konnten.

Was es allerdings mit den Bastelfrauen und dem “schlandern” auf sich hat, und wie man “Vaude” genau ausspricht, das kann man im neuen WANDERMAGAZIN lesen.



ABC, Premiumwandern im Schnee

Geschrieben am um 10:51

Ich bin im Premium Wanderwelt Fieber (ab 7. März geht es los!), so dass ich einige Eindrücke aus der verschneiten Werratal-Region schildern will.

 

 

Zunächst mal: Auch im Winter lässt sich wunderbar premiumwandern, man muss natürlich winterfest ausgerüstet sein und eine gewisse Lust an der Rutschpartie verspüren. Zum Beispiel ist diese Brücke…

 

 

… gewiss auch unverschneit eine Augenweide, aber tief verschneit wird der Wald hoch oben auf dem Meissner zum märchenhaften Zauberwald. An ein Märchen glaubte ich auch zunächst, als ich die Geschichte des sensationellen Gastronomen Pflüger von der Jausenstation in Weißenbach hörte. Herr Pflüger bietet tatsächlich Ziegenwanderungen an. Herr Pflüger hat maßgeschneiderte Ziegen-Satteltaschen, das muss man sich mal vorstellen, und dann wandert man mit den Ziegen, und wenn der kleine Hunger kommt, werden die Ziegen-Satteltaschen ausgepackt und der Proviant verzehrt. Sensationell.

 

 

Kann aber auch sein, dass das Ziegenwandern aktuell nicht angeboten wird, so genau habe ich das nicht verstanden. Ich wollte nur noch kurz erzählen, warum Herr Pflüger ein sensationeller Gastronom ist. Nicht nur, dass alles extrem lecker und frisch bei ihm ist, nein, er backt auch selber das Brot, und schlachtet selber Schweine und macht dann Wurst daraus…

 

… und er macht auch selber Käse. Das alles kann er und macht er und zwar auf höchstem Niveau, da können sich die industriellen Wurst- und Käse- und Brotfabrikanten mal eine SCHEIBE abschneiden!



Augen auf bei der Trauf

Geschrieben am um 6:55

Im Herbst 2012 wanderte ich im Traufgänge-Land (die sind auch Teil der Premium Wander Welt) in und um Albstadt. Ich wanderte auf dem großartigen und erlebnissatten Felsenmeersteig. Stolz posiere ich hier an einem veritablen Brocken, der vor wenigen Monaten, den Berg hinunterstürzte:

 

 

Wahrlich kein pures Vergnügen, würde so ein Felsungetüm einem Wanderer auf den Kopf fallen. Aua! Großes Pflaster!!! Oder zwei große Pflaster!!! Es ist eben nicht ungefährlich, auf den Traufgängen zu wandern. Daher rate ich dringend: Augen auf bei der Trauf!

Denn Gefahr droht nicht nur von oben, sondern auch, wenn man zu nahe an die Trauf herangeht

 

 

Wie in diesem Fall: Der junge Mann auf dem Bild möchte seinem Mitwanderer das gelobte Land zeigen, in diesem Fall deutet er also Richtung Saarland. Das nächste Bild zeigt, was dann passierte:

 

 

Da ist sie, die schöne Landschaft, aber der junge Wanderer fehlt. Hinabgestürzt ins Felsenmeer!

Aber es ist ja nichts so, dass es an Warnungen fehlen würde:

 

 

Man predigt und predigt, aber die jungen Leute hören nicht hin, haben keinen Sinn für Warnhinweise. Dabei sind doch die Gefahren in einem Felsenmeer nicht zu unterschätzen. Was da nicht alles passieren kann: Gefährliche Strömungen im Felsenmeer – Strudel, Erschöpfung wegen der hohen Wellen. Daher: Augen auf bei der Trauf!



Frau Holle und das Holz vor der Hütte

Geschrieben am um 8:47

Am 7. März werde ich auf der ITB in Berlin eine Weltneuheit vorstellen: Die Premium Wander Welt. Ein Zusammenschluss von sechs Wander-Regionen mit vielen traumhaften Premiumwegen. Um mich über die Werratal-Region in der Mitte von Deutschland zu informieren, bin ich im Januar dort gewandert. Genau gesagt war ich auf dem P1 unterwegs…

 

 

… der P1 hat nix mit einer Promi-Disco in München zu tun, der P1 war der erste Premiumweg am legendären Berg Meißner. Wieso legendär? Nun, die olle Frau Holle wirkt dort. Und wer das Ganze nur für ein Kindermärchen hält, hätte mal Ende Januar zum Frau-Holle-Teich fahren soll. Dort befindet sich das Weltkompetenz-Zentrum für Schnee-Erzeugung und Frau Holle hatte ordentlich die Kissen geschüttelt

 

 

Ich erfuhr vor Ort, dass die Holzskulptur von Frau Holle, die die Dame nicht als hutzelige Oma, sondern als durchaus proppere Frau darstellt, vor einigen Jahren bundesweit für Aufregung sorgte. Das Titten-Fachmagazin BILD mutmaßte, die Frau-Holle-Skulptur müsse ja mindestens Körbchen-Größe D haben, auf jeden Fall habe die altehrwürdige Märchenfigur doch ganz schön viel Holz vor der Hütte.

 

 

Liebe BILD, kühlt doch mal ab, wenn ich das richtig mit meiner Alterskurzsichtigkeit sehe, ist die Frau Holle doch ganz “normal” proportioniert. Außerdem handelt es sich um ein Kunstwerk, und nicht um eine fotografische Wiedergabe von Frau Holle. Denn eigentlich sieht Frau Holle ganz anders aus, ich habe sie nämlich gesehen. Aber dazu an anderer Stelle mehr…

 



Wanderzielgruppen die Zweite

Geschrieben am um 13:35

Herzlichen Dank für die zahlreichen Kommentare zu meinem Wanderzielgruppen-Blog. Besonderen Dank an Michael Moll für seinen Link Blog. Jetzt weiß ich, wie man auf norwegischen Wegen Haute Cauture und Funktionalität unter einen Hut bringt.

http://www.dieweltenbummler.de/Blog/sicherheit-auf-wanderwegen/

Außerdem auch Dank an Ralf Schmädicke für den Link zur Bergwander-Typologie. Ich persönlich bin am ehesten der Hausmeister-Fraktion zuzurechnen.

http://www.auf-touren.de/2011/09/20/berg-seniorentypologie/#more-1774

Prinzipiell ist es aber doch so, dass Wandern einfach glücklich macht, egal, in welche Zielgruppe man zielt. So rundherum glücklich, wie die Wanderzielgruppenmodels auf der Stuttgrater Messe.

 



So sehen Wanderzielgruppen aus

Geschrieben am um 9:53

Letzte Woche war ich Gast bei der Touristikmesse CMT in Stuttgart. Auf einer Messe kann man sich informieren, auf einer Messe kann man aber auch immer noch etwas lernen. Ich lauschte einem Vortrag eines Kieler Tourismusforschers.

Er präsentierte – interessant für jeden Touristiker, denn man möchte doch wissen, wer das Geld in die Region bringen soll – er präsentierte also unterschiedliche Wanderzielgruppen. Der Professor aus Kiel hetzte aber nicht durch eine mediokre Power-Point-Präsentation, sondern stellte die Zielgruppen mithilfe einer Riege von internationalen Top Models vor.

Zunächst einmal gibt es den konservativen Wanderer:

 

 

Vom Outfit her fühlte ich mich diesen Herrschaften am meisten verbunden. Auch die Gegend, in der die beiden wandern wollten ist spitze. Die Dame hatte nämlich eine Wanderkarte von “Stuttgart und Umgebung” dabei, eine Region, die Dank der Renaturierungs-Bemühungen von Stuttgart 21 an Naturverbundenheit kaum zu übertreffen ist.

Dann wanderte eine Dame in die Halle, die als Vertreterin der Mittelschicht bezeichnet wurde (links neben den beiden Tourenradfahreren):

 

 

Etwas moderner gekleidet, und solo unterwegs, also nicht nur aus der Mittelschicht, sondern auch in der Midlife Crisis angekommen. Die Kinder sind aus dem Haus, der Mann hat ‘ne Jüngere, da muss man eben einsam wandern.

Und schließlich kam sie, die Top-Performerin, hoch gebildet, unglaublich wohlhabend, arbeitet in einer Top-Position:

 

 

Also, wenn so der Wander-Top-Performer aussieht, werde ich nie einer: Leggings beim “Wandern“, Ohrstöpsel, Walkingstöcke. Hmmmm… Aber egal, Touristiker werden ihre Top-Klientel sicher in Zukunft schon von weitem identifizieren. Man erkennt die reichen und schönen Wanderer eben schon von weitem an den Ohrstöpseln und  Walkingstöcke, so einfach ist das…

 

Für die Zurverfügungstellung der Bilder auf diesem Blog möchte ich Jochen Leuschner (www.jl-photographie.de) danken.

 



Germania Nahe Drosselgasse

Geschrieben am um 6:56

Zum zweiten Mal in meinem Wanderleben habe ich eine Rheinsteig-Etappe in Rüdesheim begonnen. Das scheint ein Fehler zu sein, die Etappen in Rüdesheim zu beginnen und nicht enden zu lassen, denn ich hörte Wunderdinge – man zwitscherte/twitterte es mir sozusagen – von der Geselligkeit in der Drosselgasse, world wide famous.

 

 

Ich muss endlich mal auch einen Wandertag in der Drosselgasse beenden, man kann dort, hörte ich, jede Menge Spass haben. War schon mal jemand dort?

Die Germania am Niederwalddenkmal oberhalb von Rüdesheim ist auf jeden Fall eine großartige, selbstbewusste junge Dame. Es gibt kritische Zeitgeister, die der Germania, erbaut nach dem Sieg 1870/71, kriegslüsterne Tendenzen nachsagen. Weit gefehlt, sie wurde aus französischen UND deutschen Kanonen zusammen geschmolzen. Mehr Schwerter zu Pflugscharen geht fast gar nicht.

 

 

Na aber, sagen andere Nörgler, sie würde doch so aggressiv gen Westen, also Frankreich schauen, und drohend das Schwert schwingen. Wenn man davor steht, sieht man, dass auch dieser Vorwurf nicht stimmt. Sie schaut sehnsüchtig zu den Weinbergen im Rheingau, sie hat Durst, und weist mit dem Schwert die Richtung.

Und dann dieses Delta:

 

 

 

Nicht Mosel fließt in  Rhein = Deutsches Eck, sondern Nahe fließt in Rhein = Äh, ja was für einen Namen hat denn diese Ecke eigentlich? Binger Eck? Nahes Eck? Binger Loch-Eck? Arme Nahe, armes Bingen, kein eigener Name für das Flußdelta.



SENSATIONELLES BELOHNUNGSBIER

Geschrieben am um 13:49

Gemäß dem Motto “Das schönste am Wandern ist die Einkehr” möchte ich heute von einem, wie soll ich sagen, regelrechten Feuerwerk an Belohnungsbieren berichten. Ich bin gestern auf dem famosen Felsenmeersteig in der Schwäbischen Alb gewandert, nach der Wanderung, die es durchaus in sich hatte, wurde mir vom Wanderführer ein Belohnungsbier im Brauhaus Zollernalb direkt am Bahnhof Albstadt-Ebingen empfohlen.

Schon vor der Suppe wurden uns vier Bierproben in kleinen Gläsern serviert.

 

 

Von rechts nach links sollte getrunken werden: Ein Export, ein Hefeweizen, ein Pils, ein India Pale. Häh, India … was ??? Nun, so ein Bier habe ich echt noch nie getrunken, sehr malzhaltig, hohe Stammwürze und ein spezieller Hopfen aus den USA, eine Sorte mit dem schönen Namen Cascade. Wie ein Feuerwerk entfaltete sich der Geschmack dieses Biers. Erst riecht man eine sehr zitronige Blume, dann schmeckt man den Malz, sehr süß, grapefruitig, aber dann ein Abgang, der herber und herber wird, da ist Jever ein Waisenknabe dagegen. Die Bitternote kommt vom Cascade-Hopfen. Unfassbar, so eine Geschmacksbandbreite habe ich bei einem Bier noch nie erlebt. Und das alles im Rahmen des deutschen Reinheitsgebots. Ich sage es immer, die meisten deutschen Brauer sind unendlich einfallslos, nutzen nur 2 Prozent der möglichen Hopfensorten

 

 

Anders der junge Braumeister und der Geschäftsführer des Brauhauses, die mir hier zuprosten. Der junge Brauer Dominik Reger hat echt den Brau-Nobelpreis 2012 verdient. Denn India Pale war ja nur der Anfang, als Bier-Dessert durfte ich eine neu entwickelte Biersorte kosten, die vor mir kein Bierfreund auf der Welt je getrunken hat. Ein Bier, im Barrique-Verfahren gereift in alten Holz-Whiskey-Fässern, Alkohol an die 8 Prozent. Für dieses Bier könnte ich sterben…

 

 

Die Traufgänge sind als Wanderungen schon immer ein Erlebnis, das Sahnehäubchen muss, kann und sollte aber ein bis fünf Belohnungsbiere im Brauhaus von Ebingen sein. Premiumwandern und Premiumbiere, das passt zusammen!


Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, muss diesen Blog lesen und wird staunen. Ob Kurioses am Wegesrand, schräge Hinweistafeln, Lebensgefahr am Wanderweg, skurile Wandervögel, betreutes Trinken am Steig, gigantische Aussichten oder extreme Herausforderungen im deutschen Mittelgebirge – bei andrackblog.de gibt es alles über das Thema Wandern. Jede Woche neu, (relativ) aktuell. Die besten Wander-Storys der Welt eben.

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