Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Überraschungen an der Costa Brava

Geschrieben am um 11:40

Wenn in Deutschland die Blätter fallen, die Temperaturen ungemütlich werden und die Wandersaison sich so langsam dem Ende zuneigt, kann man ja immer noch in andere, wärmere Gebiete flüchten, um Schusters Rappen die Sporen zu zeigen. So verschlug es mich Ende Oktober an die Costa Brava, die seit Jahrzehnten unter dem schlechten Image von Bettenburgen wie Lloret de Mar und Salou leidet.

Allerdings, Surprise, Surprise – wenn es anders wäre, wäre es ja auch langweilig – es gibt wirklich traumhafte Buchten und Steilküsten an der Costa Brava, wie dieses kleine, kuschelige Fischerdorf, mittlerweile zwar ohne Fischer, dafür mit jeder Menge bunter Türen

 

 

Man muss allerdings an dieser Küste aufpassen, denn der “Maler” Salvador Dali hat in dieser Region sein Unwesen getrieben. Ich gebe es zu, ich bin kein großer Fan seiner “Kunst”, seine Form des Surrealismus ist der größte denkbare Kitsch. Trotzdem schön, dass Dali sich auch um den Expressionismus verdient gemacht hat, denn wie soll man sonst die Türstellung in der sogenannten Dali-Baracke deuten? Da fühlt man sich doch direkt in einen expressionistischen Film à la “Noseferatu” zurückversetzt.

 

 

Ich war so angetan vom Wandern an der Costa Brava, dass ich für die ganze Wandergruppe, mit der ich unterwegs war (dazu später mehr) eine sehr lässige, gewagte, irgendwie aufreizende Pose einnahm.

 

 

Wie erotisch aufgeladen diese Costa Brava ist, wurde mir klar, als ich ein Haus am Meer sah, ein rosa Haus, ein Casa Rosa sozusagen, und mir unser Wanderführer Martin erzählte, auf der Terrasse dieses Casa Rosa seien “früher” Pornos gedreht war.

 

 

Welchen Tick Wanderführer Martin mit den heißen Infos hat, werde ich in den nächsten Wochen mal verraten.



Die erste Weinwanderung in Corona-Zeiten

Geschrieben am um 6:23

Vorgestern die erste Weinwanderung in Corona-Zeiten. Schon die Anreise zum Bahnhof Flonheim/Rheinhessen war etwas beschwerlich. Die Zugtaktung im Regionalverkehr ist ja ziemlich ausgedünnt worden, daher ist an einigen Gleisabschnitten das Strauchwerk doch relativ üppig gewachsen.

 

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Start auf der Hiwweltour „Aulheimer Tal“. Es ging los auf einem Naturpfad. Es ist brillant, ein großes Holzschild an den Naturpfad zu stellen, sonst hätte man gar nicht gewusst, dass der Naturpfad ein Naturpfad ist.

 

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An der ersten Rastmöglichkeit mit Ausblick lag eine amtliche Mitteilung auf dem Tisch. Rasten + Picknick mit mehreren Personen ist strengstens verboten. Ich habe kurz durchgezählt – EINS! – und habe Wein und Käse ausgepackt.

 

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Im Nachhinein bin ich glücklich gewesen, dass es bei der ersten Picknick-Möglichkeit überhaupt noch eine Tischplatte gab. An anderen Stellen des Wegs in der Rheinhessischen Schweiz (wer braucht noch die „richtige“ Schweiz, wenn es die Rheinhessische Schweiz gibt?) ist die Tischplatte des langen „Wein-Tischs“ komplett verschwunden, abgebaut von Anti-Corona-Wander-Partys-Sonder-Einsatz-Kommandos.

 

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Ich dachte, ich hätte mich verlaufen, als ich die Markierung „Küstenweg“ sah. Plötzlich an der Waterkant, an der Adria, an der Costa Brava? Nein, die ehemalige Küste ist in der Landschaft noch ganz gut zu erkennen. Seit ungefähr 30 Millionen Jahre ist die Küste aber keine Küste mehr.

 

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Damals reichte die Nordsee bis an die Eifel heran. Wie man auf der Karte sieht, waren „K“ und „L“, also Köln und Leipzig, am Meeresboden zu finden.

 

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Sehr schön war es, am weißen Trullo zu rasten. In Rheinhessen wurden die Trullos als Winzerhäuschen genutzt, ursprünglich findet man diese Hüttenform allerdings nur in Apulien. Ein kleiner Trost in Corona-Zeiten. Wenn man schon nicht nach Italien reisen darf, kann man ein Stück Italien in der Heimat genießen.

 

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Die Flasche vor dem Gesicht ist eine Metapher. Eine Metapher dafür, dass ich die Zukunft als Optimist rosarot sehe. Zurzeit ist es natürlich einfach nur traurig, am Ende der Wanderung die abgesperrte Gaststätte zu sehen. Kein Belohnungsbier dank Corona. Hoffentlich ist dieser Spuk bald vorbei. Bitte öffnet die Biergärten so schnell wie möglich, wir halten auch Abstand!

 

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Jaume, der Pep Guardiola der Wanderwege

Geschrieben am um 9:30

Und noch mal die Costa Brava:

Im Herbst war ich ja mal wieder mit Anton Götten Reisen bei einigen Wanderungen an der Costa Brava dabei gewesen. „Überragend“, wie Lukas Podolski sagen würde, ist der Wanderführer bei diesen Wandertouren. Jaume, ein waschechter Katalane, ein Pep Guardiola der Wanderwege, er zeigt unserer Wandertruppe immer neue Laufwege auf.

 

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Und wer dieses Foto von Jaume sieht, kommt nicht umhin, an die revolutionäre Ikongraphie eines Lenin zu denken. Das Kreuz im Rücken macht Jaume sogar zu einem regelrechten Wanderprediger. Kurz und gut, dieser Jaume ist einfach ein Charismatiker wie er im Buch steht und zeigte unserer kleinen Wandertruppe die schönsten Buchten der Costa Brava.

 

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Und ich schwöre beim Heiligen Jaume, dass sich hinter diesen Buchten keine bösen Bettenburgen à la Lloret de Mar verstecken, nein, alles Natur mit Naturisten, Nudisten und Neymar-Fans. Die Region hat in Zeiten – das habe ich von Jaume Guardiola gelernt – als der Tourismus noch nicht an der wilden Küste Einzug gehalten hatte, hauptsächlich von der Korkindustrie gelebt. Auch Jaumes Vorfahren waren Korkarbeiter, aber nicht in dem Sinne von Gérard Dépardieu, der nach eigener Aussage jeden Tag genau 14 Flaschen Wein entkorkt. Nein, die Costa Bravianer sind der Korkeiche an die Rinde gegangen

 

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Warum allerdings die Rinde nur bis Brusthöhe abgeschnitten ist, das machte mich stutzig. Das sieht doch sehr nach Kinderarbeit ist, bei der die kurzen Ärmchen nur bis in eine gewisse Höhe langen. Der Showdown unserer Wanderungen führte uns schließlich an eine Spiel-mir-das-Lied-vom-Tod-Gedächtnis-Hütte am Montgri, dem grauen Pamela-Anderson-Berg. Leider hatte ich keine Mundharmonika dabei.

 

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Katalanische Impressionen

Geschrieben am um 7:46

Vorletzte Woche war ich mal wieder im Wanderurlaub in Playa de Aro an der Costa Brava. Traumwetter, eine sehr schöne Sache für den herbstlichen Ausklang der Wandersaison.

Beim Gang durch den Sand der wunderschön-tiefromantischen Buchten, vorbei an den weiß getünchten Häusern, inmitten dieser ganzen costabravischen Herrlichkeit, fiel mein Blick auf einen Reifen am Strand

 

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Eindeutig ein Reifen in den katalanischen Landesfarben, angekettet an ein Fischerboot. Aber was will uns dieser Reifen sagen? Ist das Boot voll, aus Sicht der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter? Und die ganzen Spanier sollte man wohl über Bord schmeißen, oder was? Oder fühlen sich die Katalanen wie das fünfte Rad am iberischen Wagen? Braucht man schon einen Rettungsschirm, weil man als katalonische Provinz jetzt schon hoch verschuldet ist? Der gelb-rote Reifen ist ein Buch mit sieben Siegeln aus Gummi.

Am nächsten Tag wanderte ich auch auf dem Küstenweg GR 92, aber etwas abseits vom Wasser, es wurde bergiger. Und auf einer Bergkuppe erreichte ich dann eine Burg aus dem 15. Jahrhundert, das Castell del Montgri, frei übersetzt also die Burg auf dem grauen Berg.

 

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Nun freute man sich schon auf eine schöne Schloßbesichtigung, so mit Himmelbett gucken und große Kronleuchter bewundern. Denn so eine katalanische Burg ist ja nicht, wie fast alle Burgen an Rhein und Mosel, vom Franzmann platt gemacht worden. Aber nix mit Burgführung, in der Burg gibt es keine Innenräume. Aber nicht dass ihr denkt, na klar Ruine, deswegen keine prachtvollen Gemächer. Nein, Wanderführer Jaume klärte mich auf, dass einfach vor über 500 Jahren das Geld knapp wurde, und daher nur die Außenmauern gebaut werden konnten. Das gibt’s doch gar nicht, die spanische Immobilienkrise hat also eine jahrhundertelange Tradition!

 

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Wenn man sich den grauen Berg mit Leerer-Hülle-Burg oben drauf aus der Ferne anschaut, wird der Montgri zum mittleren Bestandteil einer Dreier-Bergkette. Im Volksmund wird diese Hügelkette „Der liegende Bischof“ genannt. Links Kopf mit Mütze, in der Mitte der dicke Bauch mit darauf gefalteten Händen, die Burg als Siegelring, und der rechte Berg sind dann die Beine. Hm. Siegelring? Wer kommt denn auf so was? Wenn da wer liegt, dann ist das doch eher eine Frau mit beeindruckender Oberweite und das Castell del Montgri sind die Brustnippel.

 

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Seh das nur ich so oder muss ich deswegen jetzt besser in Behandlung?



Don Manolo, der Porro, die Caganers und die Maggi-Flasche

Geschrieben am um 9:29

Vor einigen Tagen war ich, wie jedes Jahr Ende Oktober (der Werbeblock kommt am Schluss des Blogs!!!) mit Anton Götten Reisen an der Costa Brava zum Wandern. Das war zum Wandersaisonabschluss noch mal richtig tolles Wetter, spektakuläre Touren – und einige kulinarische Überraschungen. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass sich bei dem alten Don Manolo so überzeugend die spanischen Gene bemerkbar machen, dass er zügig aus der Original katalonischen Porro den Wein trinken konnte. Und der Strahl verschwand passgenau im Schlund, großartig

 

 

Die peinliche Serviette, die ich wegen Klecker-Angst umgebunden hatte, war eigentlich überflüssig gewesen. Auf meiner ersten Wandertour überraschte uns das Team von Anton Götten mit einem Tischlein-Deck-Dich-Picknick im Kiefernwald. Wein, Käse, Brot, Wurst, Oliven – und, es handelt sich eindeutig um ein saarländisches Reiseunternehmen: Eine Flasche Maggi

 

 

Wanderführer Jaume, der alte Katalane, machte uns auf eine Köstlichkeit am Wegesrand aufmerksam: Die Madrono, eine Walderdbeere, die in Spanien auch den Beinamen hat: Iss-nur-eine. Denn wenn man die Frucht zu üppig genießt, droht akuter Flotter Otto.

 

 

Zum Thema Verdauung kann der Katalane eine hübsche Figur beisteuern: Den Caganer, frei übersetzt: Der Kacker. Der Caganer darf sein ordinäres Geschäft sogar als Krippenfigur neben dem Jesuskind verrichten, ist das zu glauben? Und dieses unzivilisierte Volk will selbstständig werden, unfassbar. In einem Andenkengeschäft sah ich Caganers-Figuren für jeden Geschmack (also keinen) und Anlass.

 

 

Ach ja, jetzt kommt natürlich noch der Werbeblock. Wenn Ihr nächstes Jahr mit mir an der Costa Brava wandern wollt, könnt ihr eine Costa-Brava-Wanderreise bei Götten buchen, zwischen dem 20. Und 28. Oktober 2014. Und dann können wir beim Picknick gemeinsam mit der Maggi-Flasche anstoßen und uns den Wein aus der Porro-Karaffe geben. Ich freu mich schon drauf.



Heute heiteres Rate-Quiz

Geschrieben am um 18:52

Frage 1: Was will uns dieser Mann sagen?

 

1. Die Wanderklamottenfirma Odlo hat das Logo des Druidenpfads kopiert.

 

2. Der Druidenpfad hat das Logo der Wanderklamottenfirma Odlo kopiert.

 

3. Wandern wird doch nicht olympisch, es fehlen zwei Ringe.

 

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Frage 2: Welches Tier sehen wir hier:

 

 

1. Einen sibirischen Sägelzahntiger

 

2. Einen Maikäfer, dessen Mutter in Pommerland weilt

 

3. Ein Hängebauchschwein auf der schwäbischen Alb

 

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Frage 3: Was ist das?

 

 

1. Die Röntgen-Aufnahme eines Wanderrucksacks vom Frankfurter Flughafen.

 

2. Packhilfe für katalanische Wanderer in einer Bucht der Costa Brava.

 

3. Neu entdeckte Höhlenzeichnung des ersten steinzeitlichen Rucksacks

 

Wer alles richtig hat, bekommt von mir eine Freiwanderung für zwei Personen auf einem Premiumweg (freie Auswahl!!!) in Deutschland geschenkt.

 



Enthemmte spanische Nackedeis

Geschrieben am um 5:45

Erst einmal wünsche ich Euch ein frohes neues Wanderjahr!!!

Seit November habe ich immer wieder in meinem Blog auf die Vorzüge des Wanderns an der Costa Brava hingewiesen. Aber, das wussten alle Philosophen von Platon bis Schopenhauer, wo Licht ist, da ist auch Schatten. Es ist nicht alles so toll, wenn man an der Küste wandert. Nicht nur, dass es ziemlich beschwerlich ist, durch den Sand zu stapfen.

 

 

Nein, dann liegen in dem Sand auch noch diese ganzen Sonnenanbeter oder wie die heißen rum. Faulenzer, Gammler sind das, wenn Ihr mich fragt. Was ist das denn für ein Benehmen, den ganzen Tag in der Sonne rum zu liegen? Na ja, so was muss man eben als Wanderer an der Mittelmeerküste ertragen. Aber das war ja nichts gegen den Terror an der Cala Nudista.

 

 

Für alle Hispanophoben: Cala Nudista ist ein Sexbadestrand und so war auch das Wandern dort die reinste Hölle. Enthemmte spanische Nackedeis wollten der deutschen Wandergruppe an die Wäsche, wir sind nicht mehr gewandert, wir sind geflohen.

Und dann waren wir endlich weg vom Strand und vom Meer und gingen auf einem schönen Küsten-Wanderweg. Und dann bekamen einige aus der Wandertruppe den Tunnelblick, eine höchst tückische und extrem ansteckende Augenkrankheit. Schlimm!

 

 

Das deutsche Mittelgebirge ist auch schön, habe ich da gedacht.



Noch eine Stunde und elf Minuten bis Llafranc

Geschrieben am um 10:21

Ich bin an der Costa Brava gewandert und sah dieses Hinweisschild:

 

 

Interessant, dachte ich, die Wander-Entfernung wird also in Katalonistan in Zeit und nicht in Kilometern angegeben. So wie zum Beispiel generell in der Schweiz. Aber, jetzt mal ehrlich, war der katalenesische Wegezeitenausmesser besoffen oder Karnevalist? Eine Stunde und elf Minuten, ist das so sicher, dass man GENAU so lange nach Llafranc wandert? Ich weiß nicht. Die spinnen, die Kataloniker!

Wo wir schon bei merkwürdigen Schildern sind. Dieses hier sah ich am Eggegebirge in Bad Driburg:

 

 

Ein Arboretum, so, so, die feinen Bad Driburger machen es wohl nicht darunter. Früher hieß so was Waldlehrpfad, aber “Arboretum”? Da braucht man ja das extrem große Latinum, um das zu kapieren, mindestens. Da ist mir doch die erdige Eifeler Mentalität am liebsten wie auf diesem Schild, gesichtet in Vicht bei Stolberg in der Nordeifel:

 

 

Der Vfb Vichttal 08 hat eben ein Herz für Frauen. Während die männlichen Fußball-Fans 5 Euro zu den Spielen des Landesligisten zahlen müssen, werden Frauen nur mit 3 Euro belastet. Genauso wie Rentner und Studenten. Ich frage mich nur Und wie viel müssen denn RentnerINNNEN und StudentINNEN zahlen? Einen Euro? Gar nix? Ich bitte um Aufklärung.



Wanderführer Martin

Geschrieben am um 15:43

 

Der Mann rechts im Bild, das ist der Martin. Der Martin ist Wanderführer, hauptberuflicher Wanderführer. Er lebt und arbeitet an der Costa Brava und führt von seinem Stützpunkt Playa de Aro aus Wanderungen. Martin ist wirklich ein feiner Kerl, immer freundlich, immer gut drauf, kann viel Wissenswertes am Wegesrand interessant erzählen. Wenn der Martin mal provozieren möchte, dann setzt er für alle saarländischen Wanderfreunde seine Kappe aus der Pfalz auf.

 

 

Der Martin hat aber auch, das muss man ganz klar sagen, eine Macke. Ich meine jetzt nicht, dass er Fan von Schalke 04 ist, das ist zwar eigentlich nicht verzeihbar für einen Münsteraner, wie es Martin einer ist. Nein, Martins Manie ist es, sich pausenlos während der Wanderung umzuziehen.

 

 

Bei jeder Pause, wenn er sich leicht verschwitzt fühlt, wechselt er sein T-Shirt. Dafür hat er extra einen großen Rucksack dabei, in dem er gefühlt zehn frische und irgendwann dann auch nicht mehr so frische T-Shirts mit sich herum schleppt. Nun ja, was man neidlos anerkennen muss: er kann es sich figurenmäßig auch leisten, sich so oft umzuziehen…

 

 

Ich freu mich schon auf die nächste Wandertour im Oktober 2013 mit Martin an der Costa Brava. Am meisten bin ich gespannt, ob er ein paar neue T-Shirt-Modelle vorführen wird.


Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, muss diesen Blog lesen und wird staunen. Ob Kurioses am Wegesrand, schräge Hinweistafeln, Lebensgefahr am Wanderweg, skurile Wandervögel, betreutes Trinken am Steig, gigantische Aussichten oder extreme Herausforderungen im deutschen Mittelgebirge – bei andrackblog.de gibt es alles über das Thema Wandern. Jede Woche neu, (relativ) aktuell. Die besten Wander-Storys der Welt eben.

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