Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Mein Jahr als Narr

Heute ist der 11.11. Keinem ist nach Feiern zu Mute. Obwohl. Vielleicht doch? Nein, besser nicht. Dann doch lieber als Methadon „Mein Jahr als Narr“.

Was waren das für geile närrische Wanderungen. Aber eben nur bis zum Aschermittwoch 2020. Etwas peinlich waren meine Spaziergänge in Venedig im Oktober 2019. Warum denn schon im Oktober, und warum peinlich? Könnt ihr alles nachlesen.

 

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Sehr interessant eigentlich auch aus heutiger Sicht, wer beim Orden wider den tierischen Ernst 2020 in Aachen anwesend war und wer nicht und warum. Laschet in der Bütt, Merz im Publikum, Söder nicht da (war aber schon Ordensträger), AKK auch nicht da (war auch schon Ordensträgerin, die beste überhaupt) und Christan Lindner auch nicht. Der musste mit dem thüringischen FDP-FÜHRER Kemmerling noch einen heben. Könnt ihr alles nachlesen.

 

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Eine besondere Selbsterfahrung war es, mit einer selbstgereimten hoch-intellektuellen (na ja) Büttenrede vor einem leicht angeheiterten Publikum im Saarland anzutreten. Könnt ihr alles nachlesen.

 

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Geil natürlich die Ranzen-Garde in Mainz. Früher waren dort nur Fünf-Zentner-Typen erlaubt. Heute gehen da Spargel-Tarzane so um  150 Kilo mit, ein Trauerspiel.

 

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Einer von mindestens drei Höhepunkten meiner Narren-Wanderungen waren die sieben Kilometer des Kölner Rosenmontagszugs als Roter Funk. Da wird man süchtig. Alaaf. Alaaf. Alaaf.

 

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Und im fränkischen Veitshöchheim hat man eindeutig erkannt, wer schon lange hinter Gittern gehört. Ob mit oder ohne Verkleidung. Könnt ihr alles nachlesen.

 

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2 Kommentare zu “Mein Jahr als Narr

  1. Gestern fuhr ich über Land durch Rheinhessen. Auf einem abgeernteten Feld funkelte es bunt durch den Nebel. Da standen im Matsch zwei Funkenmariechen mit einem Narr, sie schwenkten eine Sektflache und winkten damit den Autofahrern zu. Ich war nur traurig. Trotzdem Helau, Helau Ihr lieben Fastnachter.
    @Manuel: Klingt vielversprechend, Dein Buch. Ist, glaube ich, im Moment die richtige Medizin. Ganz ohne Rezept.

  2. Ein einziges Mal war Karneval schön für mich. Veedelszoch in Köln-Sürth, herrlich! Endete allerdings übel in einer Kneipe in Bilk, und dass mein lieber Freund Timo mir bis heute unterstellt, dass ich auf seinem Wohnzimmerboden masturbiert habe, derweil ich schlichtweg zähneklappernd gefroren habe, weil er die Fenster aufgerissen hatte, um in seinem Himmelbett gemütlich… geht mir bloß weg mit Karneval!!!

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