Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Ausblick auf „Lebenslänglich Fußball“, Teil 4

Geschrieben am um 8:38

Es gibt klare Anzeichen für die Diagnose Fan: Wenn dein Puls kurz vor dem Anpfiff hoch geht, wenn du panisch zum Smartphone greifst, um den Live-Ticker zu aktualisieren, wenn du dich zwei Tage vergraben möchtest, weil dein Verein verloren hat, wenn du dich bei jeder Chance deiner Mannschaft verkrampfst (weil das Ding reingehen MUSS), und wenn du bei einer Chance der anderen Mannschaft auch verkrampfst (vor Angst, dass er reingehen KÖNNTE), dann, ja, dann bist du Fan. Und dann ist dieses Buch für dich.

Ich habe Fans von Bayern München und dem FC Homburg getroffen. Und ich habe mich mit einem Ehepaar unterhalten. Sie ist Fan von Eintracht Frankfurt, er ist Fan des Karlsruher SC (Herzliches Beileid Matthias, nachträglich). Und das sorgt für Spannungen. Ein Fall für den Fan-Paar-Therapeuthen.

 

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Ein Auszug aus „Lebenslänglich Fußball“:

Wo bin ich da nur hineingeraten?

Matthias sagt ganz trocken: Es ist eigentlich peinlich, mit dir im Stadion zu sitzen. Deinem Vater ist es peinlich, mir ist es peinlich, jedem ist es peinlich.“

Tina verliert die Beherrschung und entgegnet mit sich überschlagender Stimme: Das stimmt überhaupt nicht!“

 

Mehr über Tina und Matthias in „Lebenslänglich Fußball“, ein Buch nur für Fans. Ab sofort bestellbar

 

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Ausblick auf „Lebenslänglich Fußball“, Teil 3

Geschrieben am um 7:35

Wie irre sind Fußball-Fans? Jeder Fan kennt hysterische Anfälle nach Toren, tagelange Depressionen nach Niederlagen. Jeder Fan spürt die Notwendigkeit, den Zwang ins Stadion zu gehen, gleichzeitig steht er während des Spiels unter unerträglichem Stress, weil er Angst hat, das Spiel zu verlieren. Was steckt hinter diesen Gefühlen? Ich habe mit vielen Fans in Deutschland gesprochen, die Fans auf die Couch gelegt.

Ich habe Fans von Mönchengladbach und Oberhausen, von Schalke 04 und Eintracht Trier getroffen. Mit Nürnberger Fans habe ich virtuell ein Spiel verfolgt. So jubeln übrigens Nürnberger Blogger (Clubfans-united.de) am Smartphone über ein Tor:

 

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Und ich habe Silvia getroffen, die seit 27 Jahren kein Spiel des 1.FC Köln verpasst hat. Und die immer noch dieses eine Spiel bereut, das sie vor 27 Jahren nicht sehen konnte:

Ein Auszug aus „Lebenslänglich Fußball“:

„Ich bin tatsächlich von meinem Verlobten gezwungen worden, ein Spiel gegen Dortmund zu verpassen“, sagt Silvia. „Wenn du jung bist und verlobt, machst du schon mal so einen Mist.“

Mehr über Silvia in „Lebenslänglich Fußball“, ein Buch nur für Fans. Ab sofort bestellbar

 

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Nur mit richtigem Schuhwerk zum Manafossen!

Geschrieben am um 8:49

Norwegen ist in jedem Fall eine Wanderreise wert, das hatte ich ja schon am Preikestolen festgestellt. Aber es gibt in dem skandinavischen Land nicht nur beeindruckende Fjorde und Klippen, sondern auch ein bezauberndes Hinterland. Nicht weit von Stavanger im Südosten von Norwegen liegt ein einsames Dal (norwegisch Tal = Dal), das man nur zu Fuß erkunden kann. Das Highlight des Mandals kann man schon nach einer knappen halben Stunde Fußmarsch bestaunen: Den Wasserfall Manafossen. Am Parkplatz muss man aber erst mal checken, ob man auch schuhmäßig für den Aufstieg zum Manafossen gerüstet ist. Schuhe mit Absatz kann man streichen, Sandalen und Flip Flops ebenso.

 

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Kurzer Blick auf meine Füsse: Meine BÄR-Schuhe sind keine High Heels und auch keine Birkenstock-Latschen. Bingo, Daumen hoch!

Eine Schuhart, die erstaunlichwerweise auf dem Manafossen-Schild keine Erwähnung findet, sind Holzschuhe, wie sie in Holland, aber auch traditionell im fast-holländischen Münsterland getragen wurden.

 

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Der Mann mit dem Schnaps in Tecklenburg ist nicht der Schnapskerl, sondern der Kiepenkerl, der in fernen Jahrhunderten seine Waren von Dorf zu Dorf feil bot. Tante-Emma-Laden to go sozusagen. Und der war in den robusten und stabilen Holzschuhen unterwegs. Nichts für Manafossen.

Robust und stabil zeigt sich auch der Parkscheinautomat am Wasserfall.

 

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Den Parkschein muss man schon selber ausfüllen, in zweifacher Ausführung, ein Zettel für die Windschutzscheibe, ein Zettel für den „Automaten“. Und dann bitte auch noch ehrlich sein, und passend bezahlen. Denn der Automat wechselt nicht.

Alle Vorbereitungen getroffen, Parkgebühr bezahlt, Helm auf, Schuhwerk tadellos, der Berg ruft, es geht steil hinauf…

 

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Auf den steilen Wegen und den Felsplatten nach oben zu stiefeln, ist schon recht sportlich. Aber meine BÄR-Schuhe haben ja immer Unsinn im Kopf und verleiten mich dazu, eine kleine Balance-Tour auf der Eisenkette zu probieren, die eigentlich als Handlauf gedacht war. Ich sag mal so, meine BÄR-Schuhe finden das prima, ich eher nicht. Ich bin eher der Typ für die Slack-Line, nicht für Eisenketten.

Überraschend schnell erreiche ich den Aussichtspunkt am Manefossen. Sehr, sehr beeindruckend! Dreht erstmal euren Wasserhahn volle Pulle auf, dann multipliziert ihr die Dezibel mal 20 und schon habt ihr den Manafossen-Soundtrack. Das Einmalige an diesem Wasserfall ist, dass der Wasserschwall durch eine Art Schlundloch herausschießt.

 

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Es sieht so aus, als müsse der Fels sich mal so richtig auskotzen. Dann stürzen die Wassermassen 92 Meter (wie man das so genau messen kann!) in die Tiefe und produzieren beim Aufprall im Tal eine enorme Gischt. Um das Alles genauer studieren zu können, haben sich meine Wanderschuhe bis an den Rand des Aussichtspunkts getraut. Da wohl kein Geld für ein Absperrgitter im norwegischen Staatssäckel zu finden ist, habe ich eher respektvollen Abstand gehalten.

 

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Ich hätte nun noch eine Stunde das Mandal hinauf zur Man-Hütte wandern können. Und wieder zurück zum Parkplatz. Da mein Flugzeug nach Stockholm schon wenige Stunden später ab Stavanger flog, habe ich es beim Kurztrip belassen, und bin vom Manafossen direkt zurück zum Parkplatz gegangen. Wenn ihr auch das nächste Mal in Norwegen wandert, wünsche ich Euch: Ha en fin tur! – Habt eine schöne Tour!

 

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Ausblick auf „Lebenslänglich Fußball“, Teil 2

Geschrieben am um 6:30

Die Attribute „verrückt“ und „bekloppt“ liegen für Fußball-Fans nahe. Ich habe mir irgendwann die Frage gestellt, ob Fans wirklich verrückt sind. Im Sinne von irre. Menschen gehen zum Therapeuten, weil sie Depressionen oder Angstzustände haben, unter Neurosen leiden, Sucht gefährdet sind, hysterische Anfälle haben. Komisch: alles das kennt jeder Fan.

Ich habe Fans von Stuttgart und Dresden, von Paderborn und Augsburg getroffen. Und mit Groundhopper Bastl bin ich nach Havelse gefahren…

 

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Andere Fans sind polyamourös, haben ein Herz für mindestens zwei Vereine. Einer von diesen Fans ist Dirk.

Ein Auszug aus „Lebenslänglich Fußball“:

Wenn wir in diesem Buch über den Wahnsinn von Fußballfans reden, war Dirk früher in der Champions-League der bekloppten Fans: „Ich habe zwei Jobs wegen Fortuna verloren. Ich hatte mal einen Chef, der sagte am Montag vor einem Auswärtsspiel der Fortuna in Nürnberg: Wenn du am Freitag nicht da bist, dann schmeiße ich dich raus. Ich bin NATÜRLICH nach Nürnberg gefahren. Tja, dann war der Job weg.“

 Mehr über Dirk in „Lebenslänglich Fußball“, ein Buch nur für Fans. Ab sofort bestellbar

 

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Ausblick auf „Lebenslänglich Fußball“ Teil 1 – Thomas ist Fan von RWO

Geschrieben am um 6:07

Ich habe mit positiv verrückten Fußball-Fans von Borussia Dortmund und dem FC Saarbrücken, vom HSV und vom KSC, von Eintracht Frankfurt und dem Wuppertaler SV gesprochen. Wie leiden und jubeln sie? Wie schlimm sind die Depressionen nach einer Niederlage? Und was sagen die Psychologen zu dem Fan-Wahnsinn?

In Oberhausen habe ich Thomas aus Ottobeuren/Allgäu getroffen. Thomas hat seit fünf Jahren eine Dauerkarte bei RWO, fährt zu jedem Heimspiel. 580 Kilometer hin. Und 580 Kilometer wieder zurück …

 

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Ein Auszug aus „Lebenslänglich Fußball“:

Um 4.00 Uhr geht es los, über die stauanfälligen Autobahnen A8, A7, A3. Um 10.00 Uhr ist er in Oberhausen, „dann bei der Oma Mittag essen und ab ins Stadion, 14:00 ist Anpfiff.“ Nach dem Spiel geht es meistens direkt zurück nach Ottobeuren. Und natürlich hat er sich auf den stundenlangen Fahrten zurück ins Allgäu schon die Frage gestellt: Warum?

Ich frage Thomas ganz offen, ob er verrückt sei.

„Ja“, sagt er, „ich bin verrückt.“

 

Mehr über Thomas in „Lebenslänglich Fußball“, ein Buch nur für Fans, ab sofort bestellbar

 

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Andrack weinwandert in … Baden

Geschrieben am um 7:21

Wir starten die fünfzehn Kilometer lange Rundtour am VDP-Weingut von Andreas Laible. Das Weingut Laible ist eines der besten Weingüter Deutschlands. 197 deutsche Winzer haben die Auszeichnung des Verbandes Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter. Eigentlich müsste es also VDPuQW heißen, aber VDP hört sich eindeutig schicker an. Wir folgen beim Weingut Laible den Schildern „Weinverkauf“ und klingeln. Frau Laible kommt nach einer Weile, schließt die Probierstube auf. Sie sagt: „Viel Zeit habe ich leider nicht, wir sind bei der Weinabfüllung.“ Kein Problem, nach drei Minuten haben wir uns für einen Riesling Kabinett als Wegzehrung entschieden. Wir wollen die Laibles in ihren Arbeitsabläufen nicht weiter stören.

Am Plauelrainer Köpfle gibt es einen Aussichtspunkt mit Schutzhütte und Grillstelle.

 

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Die Panoramablicke sind atemberaubend. Wir schauen auf die Rheinebene, im Dunst sind blassblau die Höhenzüge der Vogesen am Horizont zu erkennen. Auf einer Übersichtstafel ist auch das Straßburger Münster verzeichnet. Kann man das echt sehen? Ja, kann man, wie ein Fingerzeig gen Himmel erhebt sich das Bauwerk in ungefähr 25 Kilometer Entfernung.

Eine weitere Schutzhütte am Weg ist eigentlich eine Bibliothekshütte. Man findet in einem Sideboard Bücher und Spiele wie das Domino von Bob dem Baumeister.

 

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Ich interessiere mich aber eher für ein Buch über deutsche Götter und Heldensagen. Ich denke, die Weingötter der Ortenau haben sich mit Sicherheit in den Weinbergen von Durbach äußerst wohl gefühlt.

Wir wandern weiter. Auf den zahlreichen Wegweisern wird ein weiteres Highlight der Wanderstrecke angekündigt: Schloss Staufenberg, noch 2,5 Kilometer, noch 1,8 Kilometer, noch 1,2 Kilometer. Endlich haben wir den Schlosshof erreicht. Das Weingut Markgraf von Baden (auch ein VDP-Weingut) hat seit Jahrhunderten seine Heimat auf Schloss Staufenberg.

 

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Leider hat der Markgraf von Baden keine Zeit, uns zu begrüßen, wahrscheinlich ist er auch gerade dabei, Wein abzufüllen. An den Weinbergen des Schloßes wird die Tradition des Klingelberger Traube gepflegt, das ist die Durbacher Version des Rieslings.

Wir haben schon zahlreiche geniale Ausblicke auf unserer Wandertour gehabt, aber wenn man sich an den Zinnen des Schloßes niederlässt, erwartet den Wanderer und Weinliebhaber ein spektakulärer Rundblick über die Weinberge rund um Durbach UND die Aussicht auf die Rheinebene.

 

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Jetzt fehlt nur noch eine Kleinigkeit zum vollkommenen Glück: Ein schönes Glas Wein und eine rustikale Speise. In der Weinstube des Schloßes gibt es Selbstbedienung. Zum mediterranen Flammkuchen passt ein Spätburgunder aus erster Lage. Ein anderer Wanderer ist mit seiner Bestellung nach mir dran. Er möchte, ist es denn zu fassen, ein Bier trinken. Das geht ja gar nicht! Kühl wird ihm von der Weinstuben-Service-Kraft beschieden, man habe nur Wein. Recht so, in einer Pilsstube gibt es Bier, in einer Weinstube – Wein.

Ungefähr fünf Kilometer nach dem Schloß haben wir das Tal erreicht und wandern auf einem schönen Pfad am Durbach entlang, vorbei an einem Sägewerk, denn das Holz vor der Hütte gehört nun mal zum Schwarzwald wie der Wein zu Durbach. Uns kommen Kinder in viel zu großen Gummistiefeln entgegen, die sind aber im Bach unterwegs. Auch eine schöne Methode, sich zu erfrischen. Kurz hinter dem Freibad von Durbach erreichen wir die Genossenschaft der Durbacher Winzer und besuchen die wunderbare Vinothek. 260 Winzer sind für die ausgezeichneten Weine der Genossenschaft Durbacher verantwortlich. Der besondere Wein von Durbach ist der Clevner.

 

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„Liebst Du guten Badener Wein, schenk Dir Durbachs Clevner ein.“ Das kann man sich merken. Der Clevner bezeichnet in der Ortenau die Traminertraube, die mit dem Gewürztraminer verwandt ist. Diesen Clevner gibt es übrigens deutschlandweit nirgends so oft wie in Durbach. Als Wanderer können wir die Weine der Durbacher Genossenschaft leider nicht kistenweise mitnehmen, daher bleibt es bei einer Flasche Clevner Kabinett als schöne Erinnerung an diese badische Weinwanderung. Wir gehen durch den Ort mit seinen pittoresken Fachwerkhäusern und lassen uns in der Durbacher Weinstube direkt am Bach nieder: In der Weinkarte stehen „Weine für den anspruchsvollen Genießer“ und „Weine aus der Literflasche“.

 

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Wir entscheiden uns für das sehr schöne Angebot „Weinprobe“ mit fünf kleinen Probiergläsern auf dem Holzbrett. Die „Weinprobe“ gibt es in einer trockenen und einer lieblichen Version. Ich würde – das ist natürlich immer Geschmackssache – die liebliche Version der „Weinprobe“ bevorzugen. Vom Riesling über den Clevner und den Weißherbst bis zum Spätburgunder lässt sich so die fruchtige Traubigkeit der Weine besser heraus schmecken.

Noch gut einen Kilometer Fußweg, dann haben wir wieder das Weingut Laible, unseren Ausgangspunkt, erreicht. Diese Weinwander-Tour hat so großen Spaß gemacht, dass wir kurz überlegen, die komplette Runde noch einmal zu wandern. Aber das wäre dann doch wahrscheinlich zu viel des Guten. Wie haben meine Eltern schon immer gesagt: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.


Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, muss diesen Blog lesen und wird staunen. Ob Kurioses am Wegesrand, schräge Hinweistafeln, Lebensgefahr am Wanderweg, skurile Wandervögel, betreutes Trinken am Steig, gigantische Aussichten oder extreme Herausforderungen im deutschen Mittelgebirge – bei andrackblog.de gibt es alles über das Thema Wandern. Jede Woche neu, (relativ) aktuell. Die besten Wander-Storys der Welt eben.

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