Wander-Blog von Manuel Andrack

Die besten Wander-Storys der Welt




Die perfekten Wanderklamotten

Geschrieben am um 8:46

Nun hat die Wandersaison schon begonnen. Alle Hosen, Jacken und buntkarierten Wanderhemden sind schon wieder in Betrieb und verschönern unser Leben in Wald und Flur. Wir ihr wisst, sind schon seit einigen Jahren die Wanderklamotten von Fifty Five meine erste Wahl. Mir gefällt das, was sich die Jungs und Mädels im siegerländischen Netphen ausdenken, es ist schick und funktional. Aber schon zu Beginn der Wandersaison 2017 brütet die kanadische Fifty-Five-Designerin neue Formen, Farben, Faktenwürfe für die nächste Kollektion aus. Ich will mich echt nicht in den Job der lieben Coryn einmischen, aber ich hätte doch ein paar Ideen für die nächste Wanderkollektion von Fifty Five. Ich würde einfach ein wenig mit dem Markennamen spielen. Dernn wodran denkt man zuerst, wenn man „Fifty“ hört?

 

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Naturgemäß denkt man bei „Fifty“ zunächst an den größten Buch-Bestseller, seit Kerkeling nach Santiago pilgerte: Fifty Shades of Grey. Denkt jetzt bloß nicht, ich möchte, dass zukünftig Soft-Porno-Schweinskram auf den Wanderhemden von Fifty Five abgebildet ist. Aber ein Karohemd in 50 Grauschattierungen wäre doch eine feine Sache, eine absolute Weltneuheit. Und was machen wir mit „Five“? Nun, man könnte sich lustige Sachen mit Fünf-Uhr-Tee, Tea-Time und so, ausdenken. Ich bevorzuge aber ein einfaches Design, zum Beispiel auf dem Jackenrücken…

 

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High Five auf dem Wanderklamotten signalisiert jedem anderen Wanderer: Hey, ich bin kommunikativ, sprich mich an! Ich bin optimistisch und fröhlich, geh mit mir Wandern!

Ich habe noch eine Idee für das neue Design der Fifty-Five-Wander-Kollektion. Der Trend geht ja zur individualisierten Kleidung. In jedem Copy-Shop kann man sich ein beliebiges Foto auf’s T-Shirt drucken lassen. Daher war ich elektrisiert, als ich in der FAZ das Hemd des Dresdener Kurfürsten Johann Georg I. sah. Der pfiffige Herrscher hat sich ganz einfach eine Landkarte seines Herrschaftgebiets auf seinen Wams sticken lassen, das ist doch der absolute Hit.

 

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Fifty Five könnte für jeden Wanderer dessen Lieblingswandergebiet auf den Leib schneidern. Hintermstoaner und Markazero wanderen nur noch in Fränkische-Schweiz-Klamotten, meine Freunde vom Schwäbischen Albverein lassen sich die Albtrauf auf ihre Wanderhemden drucken. Jeder Wanderer trägt dann ein Stück Heimatgefühl mit sich herum und signalisiert allen anderen: Da müsst ihr auch mal wandern!



Polyamouröse Fans am Neanderlandsteig

Geschrieben am um 9:19

Am 6. Mai wurde die Neanderland-Wanderwoche in Velbert-Neviges gestartet. Vier Jahre ist der Neanderlandsteig mittlerweile am Start, aber ein Ende der Begeisterung im Kreis Mettmann ist nicht in Sicht.

 

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350 Wanderer inklusive Polit-Prominenz machten sich auf die Socken und erklommen die Höhen rund um die Windrather Kapelle. Der Weg, den ich schon oft beschrieben habe, geht an vielen Höfen vorbei – Bio-Höfe, Forellen-Hof, Reiter-Höfe. Und mittendrin zwischen Neviges und Nordrath, so habe ich das in allen bisherigen Publikationen gezeichnet und beschrieben: Der BVB-Hof – ein Bauernhof mit einer riesigen scharz-gelben Flagge vor der Tür. Meine Überraschung war enorm, als ich das erste Mal eine komplett andere Flagge dort wehen sah. Nicht gerade die Schalke-Fahne, aber…

 

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… die St.Pauli-Flagge. Häääh? Möglichkeit Eins: Der Besitzer des Hofes hat gewechselt, BVB-Fan hat an St. Pauli-Fan verkauft. Möglichkeit Zwei: Der Bauernhof-Eigentümer ist BVB-Fan, seine Frau aber St.Pauli-Fan (oder umgekehrt) und jeden Tag wird die Fahne gewechselt. Möglichkeit Drei: Der Bauernhof-Mann gehört zur Kategorie der polyamourösen Fans, er ist SOWOHL BVB-Fan als auch St.Pauli-Fan. Für letzere These spricht die Hoftür, an der noch weitere Vereine verewigt sind.

 

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Über polyamouröse Fans könnt ihr auch ab 1. August in „Lebenslänglich Fußball. Vom Wahnsinn ein Fan zu sein“ lesen. Ob die Texte etwas taugen, weiß ich nicht, aus gut unterrichtetetn Kreisen heißt es: „Wenn das Buch erscheint, wird es das beste und einzige Fußballfanbuch da draußen sein“



Dörenther Klippen reloaded

Geschrieben am um 7:34

Falls es eventuell vielleicht unter Umständen noch nicht jeder mitbekommen hat: Seit Beginn der Wandersaison ist die Wanderbroschüre „Wunderbar Wanderbar 2017“ an allen Bahnhöfen und ÖPNV-Service-Punkten in NRW erhältlich. Und auch im Netz könnt ihr Euch alle acht Touren anschauen. Der erste Weg in dem Heft ist die Teutoschleife „Dörenther Klippen“. Vor einigen Tagen bin ich mit eine größeren Gruppe auf diesem Premiumweg unterwegs gewesen.

 

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Nach dem ersten Teilstück des Wegs erreichten wir das Bocketal in der Nähe von Brochterbeck. Angesichts des Bocketals überkamen Stefan Streit – Bürgermeister von Tecklenburg – heimatliche Gefühle und er stimmte ein Heimatlied an. Jetzt mal ehrlich, eine Wanderung ohne Gesang ist eigentlich keine richtige Wanderung. Der Bürgermeister hatte ordentlich Energie in der Lunge und schmetterte das Lied, das im Groben darum ging, dass man erst Montag, dann Dienstag, dann Mittwoch und so weiter ins Bocketal fährt, dass es dort sehr schön sei und man dem Wacholder zusprechen sollte.

 

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Zum Gesang gab es Apfelsaft (keinen Wacholder!) was auch insofern zum Weg passte, weil die Obstbäume beim Aufstieg hinauf zum Dreikaiserstuhl (Infos zum Dreikaiserstuhl im „Wunderbar Wanderbar“-Heft, ich kann ja nicht alles dreimal erklären, ist für mich auch schon die sechste Stunde!), weil diese Obstbäume also in schönster Blüte standen.

Sehr interessant fand ich, dass die Leute im Tecklenburger Land ihre Schwellennagst überwunden haben.

 

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Eindeutig sollen die uralten Holzschwellen der Tecklenburger Waldeisenbahn erneuert werden. Leider ist damit zu rechnen, dass dann schon bald Hochgeschwindigkeites-ICEs mit 300 Sachen unterhalb der Dörenther Klippen dahinrasen werden.

 

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Was gehört zu einer perfekten Wanderung außer einem schönen Wanderlied? Natüüürlich die Schlußeinkehr. Mit von der Partie waren Markazero und Hintermstoaner, die Chef-Kommentatoren dieses kleinen Blogs. Und der Hüttenwirt der Almhütte ließ einen springen – einen sauguten Obstler, der sanft wie ein Schmusekätzchen den Gaumen streichelte. Genußwandern pur!



Weinwandern in Rheinhessen

Geschrieben am um 11:22

Ich wandere auf einem Premiumweg, gekennzeichnet mit einem geschwungenen, kleinen „H“, also einem KLEINEN „h“. Merkwürdig, ich wandere am Rhein, aber nicht auf dem Rheinsteig und auch nicht auf dem Hreinsteig. Ich wandere durch Weinberge, aber nicht durch Heinberge. Warum also „h“???

 

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Das kleine „h“ steht für die Hiwweltouren in Rheinhessen, vier kleine, feine Premiumwege südlich des Rheins im Dreieck von Bingen, Mainz und Alzey. Wobei die Region Rheinhessen nichts mit Hessen zu tun hat, dieses Bundesland beginnt erst nördlich des Rheins im Rheingau. Geografisch ungefähr alles eingenordet? Dann trinken wir jetzt erst mal den rheinhessischen Wein…

Es ist ja eine schon fast philosophische Frage, sozusagen eine philosophische Frage des Weinwanderns, ob man zuerst den Wein trinken sollte oder danach. Also: erst einmal das Produkt der Weinberge trinken und dann durch die Weinberge wandern, und zu denken, ah, mmmh, das habe ich also eben verkostet. Oder umgekehrt erst weinzuwandern und hernach sich die Wanderung noch mal über den Gaumen zu Gemüte zu führen. Ich habe auf der Hiwweltour Bismarckturm Variante Eins gewählt.

 

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Die Weine des Weinguts Gres im Weindorf Appenheim definieren sich ganz stark über den Terroir, das heißt über die Böden, in denen die Rebstöcke stecken, unfachmännisch gesprochen. Es gibt den Chardonnay vom Korallenriff, den Graubrugunder vom Loess und den Riesling von der Kreide. Weingut-Chefin Isabell Gres gibt mir einen Silvaner aus dem Muschelkalk ins Glas. Und damit das Ganze noch anschaulicher wird, legt sie ein Stück von dem Muschelkalk neben das Glas. das finde ich großartig, da wird das Weinerlebnis noch sinnlicher, (fast) alle Sinne sind beteiligt: Auge, Zunge, Geruch und eben auch die Haptik, denn man kann sich nicht nur ans Weinglas, sondern auch an den Muschelkalkstein klammern.

Mutter Gres ist in der Küche der Weinstube zugange („Herrje, der Gulasch ist uns angebrannt, riecht man das noch?“ – ehrlich gesagt nein, es duftet nur verdammt lecker) und zeigt mir aus dem Küchenfenster die Hundertgulden-Lage. Frau Gres sagt: „Da oben geht die Hiwweltour entlang, da wandern Sie gleich, und darunter ist die Hundert-Gulden-Lage.“ Hundert Gulden, ein stolzer Preis, schon Hildegard von Bingen hatte übrigens bei dieser Lage ihre Finger im Spiel, und der Papst Eugen III. auch.

 

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Ich wandere vom Appenheimer Ortsrand los und habe die legendäre Hundertgulden-Lage schnell erreicht. Und warum die Hiwweltouren Hiwweltouren heißen, erschließt sich auch sofort. Hiwwel, das sind im rheinhessischen Dialekt die Hügel. Und die sanft geschwungene hügelige Landschaft mit den vielen Weinfeldern und Weinbergen (keine Steillagen) ist eben typisch für die Region. Schon ungefähr einen Kilometer hinter Appenheim erreiche ich den Tisch des Weins…

 

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Eigentlich müsste dieser Tisch „Tisch der Weine“ heißen, denn er ist so lang, das minimum zwanzig Leute dran passen und die wollen doch nicht nur eine Flasche Wein trinken, oder? Gut, dass ich erstens alleine bin und den ganzen Tisch für mich alleine habe, und zweitens einen Riesling aus der Lage Hundertgulden dabei habe. Wie in der Pfalz (Eintrag vom 16. April) scheint es in vielen Weinbaugebieten Deutschlands Pflicht zu sein, ein Tischlein-Deck-Dich-Wunder für alle Weinwanderer parat zu haben. Wobei mir ein Weinschränkchen der Appenheimer Winzer direkt am Weg noch besser gefallen hätte.

Ich gehe weiter auf meiner Hiwweltour, bis ich oberhalb von Gau-Algesheim die Gaststätte Waldeck erreiche. Weil Spargelsaison ist, bestelle ich ein Spargelgericht mit regionalem Spargel und trinke dazu einen halbtrockenen Riesling vom Ingelheimer Winzer Prieß.

 

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Bevor ich anfange zu essen, habe ich eine Vision. Es gibt Menschen, die erkennen in einem Reibekuchen die Umrisse des Saarlands. Es gibt Menschen, die haben religiöse Visionen. Und ich sehe in meinem Spargelgericht eine Miniaturvision der rheinhessischen Landschaft. So wie sich der rohe Schinken über meinen Teller schlängelt, so prägt der Rhein die Landschaft und ist mit seinen jahrmillionen-alten Ablagerungen die Quelle für hervorragende Weinlagen. Der Spargel symbolisiert die leicht hügelig-hiwweligen Bodenwellungen, die Sauce Hollandaise sind die Weinberge mit ihren Reben. Nicht auf jedem Hügel vorhanden, aber auf fast jedem. Und die dicke Kartoffel steht für die wuchtigen Berge des Taunus, die man auf der anderen Rheinseite sehen kann. Man spricht im Zusammenhang von Rheinhessen oft von Verspargelung, weil Hunderte von Windrädern die Gegend verschönern. Übrigens sehe ich im Bereich der Hiwweltour Bismarckturm kein einziges Windrad.

 

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Direkt neben meiner Einkehr steht der Bismarckturm, nach dem diese Hiwweltour benannt ist. Dieser Bismarck muss schon ein doller Wandervogel gewesen sein, in ganz Deutschland stehen seine Türme rum.

Den besten Ausblick der Hiwweltour gibt es aber von einem Ort, der ziemlich gaga ist…

 

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GAGA Aussicht (GAGA steht für die „Gebrüder Avenarius Gau-Algesheim, Herr Avenarius war der Begründer einer Firma für Metallputzmittel) heißt der Traumblick Richtung Nordwesten. Für mich ist es ein Vier-Weinanbaugebiete-Blick. Wir stehen in Rheinhessen, Weinanbaugebiet Nummer Eins, zur linken Hand blicken wir in das Land der Nahe, Weinanbaugebiet Nummer Zwei, gegenüber schauen wir auf den Rheingau, Weinanbaugebiet Nummer Drei, und hinter dem Binger Loch kann man Weinanbaugebiet Nummer Vier, den Mittelrhein, erahnen. Ein knappes Drittel aller deutschen Weinanbaugebiete auf einen Blick, das ist Weltrekord!

Das Motto der Hiwweltouren ist übrigens „Quer Feld Wein“. Dem kann ich nur zustimmen. Man sollte aber ergänzen:

Beim Weinwandern in Rheinhessen

Die Weinprobe nicht vergessen.



Meine BÄR-Schuhe wandern in Ohrid

Geschrieben am um 6:46

Heute mal ein etwas exotischer Wandertipp. Wandert doch mal, wenn ihr schon genug Eifel, Bayrischer Wald und Pyrenäen gesehen habt, in Mazedonien. Der kleine Balkanstaat ist auf jeden Fall eine Wanderreise wert. In meinen Gesammelten Wanderabenteuern (Ab Seite 421) habe ich ausführlich meine erste Wanderung in der Nähe der mazedonischen Hauptstadt Skopje geschildert. Aber man kann auch an der mazedonischen Riviera wandern.

 

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Mazedonien als ehemaliger Staat von Jugoslawien hat im Unterschied zu Kroatien keine imposante Mittelmeerküste zu bieten. Wenn mazedonische Familien Badeurlaub machen wollen, fahren sie nach Griechenland, nach Thessaloniki. Oder aber nach Ohrid (das „h“ wird gesprochen wie das „ch“ in „Krach“) an den Ohrid-See. Quer durch den Ohrid-See verläuft die Grenze zu Albanien, man kann in Ohrid Baden, Angeln, Boot fahren, Wandern und – Kirchen gucken.

 

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Nicht umsonst ist Ohrid Weltkulturerbe, denn der Ort verfügt über eine der größten Kirchenhaus-Dichten der Welt. Es sind genau 365 Kirchen im Stadtgebiet, teilweise sehr kleine Kapellen, für jeden Tag im Jahr eine. Auf meiner „Wanderkarte“ im Ortszentrum konnte ich nicht nur die Fußpfade rund um Ohrid erkennen, sondern auch einige Kirchen. Überall, wo ein „SV“ davorsteht, ist eine Kirche dahinter. „SV“ ist die Abkürzung für „Sveti“ = Heilig. Als kölscher Jung aus dem hillije Kölle ging ich also im russich-orthodox-heiligen Ohrid.

 

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Schon der stadnahe Fußweg am See entlang ist höchst interessant. Es geht über Holzbohlen direkt über das Wasser. Eins schöner Auftakt für meine kurze Wohlfühl-Wanderung. Denn auch meine BÄR-Schuhe lieben die Abwechslung, immer nur Waldboden ist auf Dauer ja auch öde. In und um Ohrid kann man auf Felsen, Holzbohlen, Graspfaden und Waldwegen gehen. Wanderuntergrundabwechslung pur, das hat Premiumwegqualitäten. Man beachte übrigens auch die originelle Laterne am Seeweg. Nicht nur Norwegen beleuchtet seine Wanderwege!

Schon bald ist am Ohrid-See die erste Kirche erreicht …

 

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Sveti Jovan Kaneo ist aber nicht irgendeine Kirche, sondern Dank des wunderbaren Ensembles und der phantastischen Lage eine Art Wahrzeichen von Ohrid, wenn nicht von ganz Mazedonien. Im besten Reiseführer von Mazedonien aus dem Trescher Verlag ist auf jeden Fall Sveti Jovan Kaneo aus fast genau derselben Perspektive auf der Titelseite abgebildet. Nur fehlt der vorwitzige BÄR-Schuh im Vordergrund, das hat der Buch-Verlag leider vergessen.

 

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Ich bin dann kreuz und quer durch den Wald oberhalb von Ohrid gewandert, meistens mit atemraubenden Blicken über den ganzen See bis hinüber nach Albanien. Tolle Pfade und sauschöne Ausblicke sind aber bei jeder Wanderung nur die halbe Miete. Was fehlte zu einem kompletten Wandervergnügen war natürlich das Belohnungsbier. Und das sollte man im schönsten See-Lokal von Ohrid genießen.

 

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Skopsko heißt der heimische Gerstensaft. Kann man sich gut merken: Hauptstadt Skopje, Hauptbier Skopsko. Jetzt fragt Ihr Euch, wo denn das Skopsko auf dem Bild zu sehen ist. Ha, das Foto habe ich VOR der Bestellung gemacht, damit ich mich anschließend voll und ganz auf den Belohnungsbiergenuss einstellen kann. Skol, Santé, Cheerio, wie man in Mazedonien sagt!


Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, muss diesen Blog lesen und wird staunen. Ob Kurioses am Wegesrand, schräge Hinweistafeln, Lebensgefahr am Wanderweg, skurile Wandervögel, betreutes Trinken am Steig, gigantische Aussichten oder extreme Herausforderungen im deutschen Mittelgebirge – bei andrackblog.de gibt es alles über das Thema Wandern. Jede Woche neu, (relativ) aktuell. Die besten Wander-Storys der Welt eben.

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